Leber- und Gallenbeschwerden: Hilfe aus der Apotheke
Kolikartige Schmerzen können mit krampflösenden Medikamenten behandelt werden. Man bezeichnet sie auch als Spasmolytika. Die Arzneistoffe Hymecromon oder Butylscopolaminiumbromid wirken auf die glatte Muskulatur in den Gallengängen. Wenn diese entkrampft wird und erschlafft, erweitern sich die Gallengänge. Die Gallenflüssigkeit kann dann besser abfließen. Die Gallenflüssigkeit kann dann besser abfließen. Hymecromon wirkt außerdem galletreibend.
Die gallenwirksamen Arzneipflanzen fördern entweder den Abfluss der gebildeten Gallenflüssigkeit oder sie steigern deren Produktion in der Leber.
Die Wirkstoffe der Artischocke regen den Gallenfluss an und unterstützen dadurch die Fettverdauung. Sie sollen gleichzeitig positiv auf den Leberstoffwechsel einwirken. Wenn Gallensteine vorliegen, sollten Artischocken-Präparate nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
Mariendistel lindert Leber- und Gallenbeschwerden durch das enthaltene Silymarin. Dieses soll eine schützende und funktionsverbessernde Wirkung auf die Leberzellen ausüben. Verdauungsbeschwerden und entzündliche Lebererkrankungen werden gelindert.
Löwenzahn fördert den Gallenfluss und die Gallenproduktion. Man findet die Arzneipflanze häufig in Leber- und Gallentees.
Die Inhaltsstoffe der Pfefferminze wirken entspannend auf die glatte Muskulatur. Dadurch erweitern sich die Gallengänge und der Abfluss der Gallenflüssigkeit wird verbessert. Pfefferminze kann bei krampfartigen Schmerzen in der Galle und den Gallenwegen eingesetzt werden.
Boldoblätter (Ruprechtskraut) helfen bei Funktionsschwäche von Galle und Leber. Sie verbessern die Fettverdauung. Schafgarbe wirkt entkrampfend und regt den Gallenfluss an.
Allerdings sollten gallefördernde Medikamente nicht bei Gallenabgangsstörungen, wie beispielsweise Tumoren oder Gallensteine im Gallengang, eingesetzt werden, da das zum Rückstau der Gallenflüssigkeit führen kann.
Die gallenwirksamen Arzneipflanzen fördern entweder den Abfluss der gebildeten Gallenflüssigkeit oder sie steigern deren Produktion in der Leber.
Die Wirkstoffe der Artischocke regen den Gallenfluss an und unterstützen dadurch die Fettverdauung. Sie sollen gleichzeitig positiv auf den Leberstoffwechsel einwirken. Wenn Gallensteine vorliegen, sollten Artischocken-Präparate nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
Mariendistel lindert Leber- und Gallenbeschwerden durch das enthaltene Silymarin. Dieses soll eine schützende und funktionsverbessernde Wirkung auf die Leberzellen ausüben. Verdauungsbeschwerden und entzündliche Lebererkrankungen werden gelindert.
Löwenzahn fördert den Gallenfluss und die Gallenproduktion. Man findet die Arzneipflanze häufig in Leber- und Gallentees.
Die Inhaltsstoffe der Pfefferminze wirken entspannend auf die glatte Muskulatur. Dadurch erweitern sich die Gallengänge und der Abfluss der Gallenflüssigkeit wird verbessert. Pfefferminze kann bei krampfartigen Schmerzen in der Galle und den Gallenwegen eingesetzt werden.
Boldoblätter (Ruprechtskraut) helfen bei Funktionsschwäche von Galle und Leber. Sie verbessern die Fettverdauung. Schafgarbe wirkt entkrampfend und regt den Gallenfluss an.
Allerdings sollten gallefördernde Medikamente nicht bei Gallenabgangsstörungen, wie beispielsweise Tumoren oder Gallensteine im Gallengang, eingesetzt werden, da das zum Rückstau der Gallenflüssigkeit führen kann.





