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Regelschmerzen: Ursachen und typische Beschwerden

Alle 28 bis 33 Tage (Durchschnittswert) verengen die Prostaglandine (hormonähnliche Substanzen) die Blutgefäße in der Gebärmutterschleimhaut, vorausgesetzt "Frau" ist nicht schwanger. Durch die unzureichende Blutzufuhr wird die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen. Es kommt zur Monatsblutung.

Regelschmerzen beginnen meist zwei bis drei Tage vor der Menstruation und halten dann etwa vier bis sechs Tage an. Die Schmerzen sind krampfartig, ziehend oder dumpf. Sie strahlen manchmal bis in den Rücken, die Oberschenkel oder den Bauch aus. Regelschmerzen treten meist mit weiteren Beschwerden auf. Man spricht vom Prämenstruellen Syndrom (Prä=vor, menstruell=Menstruation, Monatsblutung). Auslöser dafür sind die veränderten Hormonspiegel vor und während der Tage sowie die verstärkte Freisetzung von Prostaglandinen. Beobachtet werden:
  • Wassereinlagerungen
  • Spannungsgefühl und Druckempfindlichkeit in der Brust
  • Verdauungsprobleme
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Schwindel, niedriger Blutdruck
  • Hautveränderungen
  • Stimmungsschwankungen, Depressionen, Reizbarkeit
  • Schlafstörungen.
Stress kann die Symptome verstärken.


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