Alzheimer-Demenz: Ursache selten rein genetisch
Als Ursache der Alzheimer-Krankheit wird eine Kombination aus Erbfaktoren, entzündlichen Vorgängen und Umwelteinflüssen angenommen. Nach dem heutigen Wissensstand entwickelt sich die Alzheimer-Demenz durch das langsam fortschreitende Absterben von Nervenzellen und deren Verknüpfungen aufgrund von schädigenden Ablagerungen, sogenannten Amyloid-Plaques, im Gehirn. Die Veränderungen im Gehirn beginnen schon lange, bevor erste Symptome der Erkrankung auftreten. Einflüsse, die das Auftreten einer Alzheimer-Demenz begünstigen, sind vermutlich:
Keine Ursache, aber einen wesentlichen Risikofaktor stellt eine bestimmte Form des Gens für Apolipoprotein E (Apo E) auf dem Chromosom 19 dar, das Apo E4. Träger dieser Variante erkranken im Durchschnitt 4-8 Jahre früher als Personen mit anderer Apo E-Variante. Der bedeutsamste Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist jedoch das Lebensalter. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken.
Gewohnte Tätigkeiten bereiten Probleme
Die Alzheimer-Demenz fällt meistens durch Schwierigkeiten im Erlernen und Behalten neuer Informationen ("Vergesslichkeit"), vor allem aber durch Probleme bei der Bewältigung gewohnter Tätigkeiten sowie durch Veränderungen der Persönlichkeit auf. Oft zeigen sich zudem schon längere Zeit ein nachlassendes Interesse an Hobbys oder an Sozialkontakten, ein Rückzug in Gesprächen, aber auch Niedergeschlagenheit, erhöhte Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen. Sich nicht mehr in fremder, aber auch mehr und mehr nicht mehr in vertrauter Umgebung zurechtzufinden, ist ebenfalls Anzeichen einer krankhaften Veränderung.
Die Alzheimer-Demenz kann sich abhängig von der Persönlichkeit und den Lebensumständen sehr unterschiedlich entwickeln, so dass erst eine gründliche Diagnostik Aufschluss über die Erkrankung bringen kann.
- schwere Hirnschädigungen im Laufe des Lebens
- Schilddrüsenunterfunktion
- starkes Rauchen
- ungesunde Ernährung
- Arteriosklerose
- Bluthochdruck.
Keine Ursache, aber einen wesentlichen Risikofaktor stellt eine bestimmte Form des Gens für Apolipoprotein E (Apo E) auf dem Chromosom 19 dar, das Apo E4. Träger dieser Variante erkranken im Durchschnitt 4-8 Jahre früher als Personen mit anderer Apo E-Variante. Der bedeutsamste Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist jedoch das Lebensalter. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken.
Gewohnte Tätigkeiten bereiten Probleme
Die Alzheimer-Demenz fällt meistens durch Schwierigkeiten im Erlernen und Behalten neuer Informationen ("Vergesslichkeit"), vor allem aber durch Probleme bei der Bewältigung gewohnter Tätigkeiten sowie durch Veränderungen der Persönlichkeit auf. Oft zeigen sich zudem schon längere Zeit ein nachlassendes Interesse an Hobbys oder an Sozialkontakten, ein Rückzug in Gesprächen, aber auch Niedergeschlagenheit, erhöhte Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen. Sich nicht mehr in fremder, aber auch mehr und mehr nicht mehr in vertrauter Umgebung zurechtzufinden, ist ebenfalls Anzeichen einer krankhaften Veränderung.
Die Alzheimer-Demenz kann sich abhängig von der Persönlichkeit und den Lebensumständen sehr unterschiedlich entwickeln, so dass erst eine gründliche Diagnostik Aufschluss über die Erkrankung bringen kann.
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