Demenz beeinträchtigt den Alltag stark
Demenz bezeichnet eine deutliche und nicht nur vorübergehende Verschlechterung der eigenen Leistungsfähigkeit, für die es keine andere Erklärung als einen hirnorganischen Abbauprozess gibt. Dabei müssen außer Gedächtnisstörungen auch andere Beeinträchtigungen, wie z. B. Störungen des Denkens, der Sprache oder der Urteilsfähigkeit auftreten. Auch eine Persönlichkeitsveränderung, die sich z. B. durch erhöhte Reizbarkeit, Gleichgültigkeit oder Stimmungsschwankungen äußert, muss erkennbar sein. Der Begriff Demenz trifft zu, wenn sich diese Störungen erheblich auf die Bewältigung des Alltags auswirken.
Der Begriff Demenz sollte mit Vorsicht verwendet werden: Erst wenn der Arzt mit sorgfältigen Untersuchungen andere Ursachen für einen Leistungsverlust oder eine Persönlichkeitsveränderung ausgeschlossen hat und der Zustand mindestens sechs Monate anhält kann die Diagnose Demenz gestellt werden.
Der Begriff Demenz sollte mit Vorsicht verwendet werden: Erst wenn der Arzt mit sorgfältigen Untersuchungen andere Ursachen für einen Leistungsverlust oder eine Persönlichkeitsveränderung ausgeschlossen hat und der Zustand mindestens sechs Monate anhält kann die Diagnose Demenz gestellt werden.
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