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Die Therapie bei AMD: Vor allem Gesund und aktiv leben!
Leider gibt es gegen die chronisch fortschreitende altersabhängige Makuladegeneration (AMD) noch keine wirklich ursächliche Therapie. Als bislang wichtigste Therapieempfehlung bei der trockenen AMD gilt eine aktive und gesunde Lebensführung. Bewegung für die Kreislaufaktivierung, das Einstellen von Rauchen und eine vitaminreiche, gesunde Ernährung.
Die feuchte AMD wird mit folgenden Verfahren behandelt. Allerdings kann die Ursache nicht behoben, sondern das Fortschreiten nur verzögert werden:
Bei der feuchten AMD können undichte Gefäße durch einen Laser verödet werden. An der entsprechenden Stelle kann dann keine Flüssigkeit mehr austreten.
Auch bei der photodynamischen Therapie (PDT) wird der Laser zur Verödung der Gefäße verwendet. Zuvor wird allerdings ein Farbstoff gespritzt, der sich besonders in krankhaften Gefäßwucherungen der Netzhaut anreichert. Dieser Farbstoff kann die Laserenergie absorbieren und dadurch das wuchernde Gefäß verschweißen.
Seit einiger Zeit stehen Medikamente zur Verfügung, die direkt in den Augapfel gespritzt werden und so den Blutgefäßwachstumsfaktor VEGF hemmen. Dadurch bessert sich die feuchte AMD. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um Antikörper, die sich an den Wachstumsfaktor anheften und ihn in seiner Wirkung behindern. Allerdings sollte die feuchte AMD noch nicht zu lange bestehen. Für die trockene AMD ist diese Therapie nicht geeignet.
Durch eine Operation kann die gesamte Netzhaut abgelöst und auf gesundes Gewebe verpflanzt werden. Dieses Verfahren nennt sich Makularotation. Die Operation ist noch keine Standardtechnik, aber einige Zentren haben schon Erfahrungen gesammelt. Ziel der Operation ist es, die Stelle des schärfsten Sehens genügend weit von der defekten Gewebeschicht zu entfernen, so dass sie auf gesundem Gewebe zu liegen kommt. Meist wird auch noch der Augenmuskel operiert, damit der Betroffene keine Doppelbilder sieht.
Die feuchte AMD wird mit folgenden Verfahren behandelt. Allerdings kann die Ursache nicht behoben, sondern das Fortschreiten nur verzögert werden:
Laserbehandlung
Bei der feuchten AMD können undichte Gefäße durch einen Laser verödet werden. An der entsprechenden Stelle kann dann keine Flüssigkeit mehr austreten.
Photodynamische Therapie
Auch bei der photodynamischen Therapie (PDT) wird der Laser zur Verödung der Gefäße verwendet. Zuvor wird allerdings ein Farbstoff gespritzt, der sich besonders in krankhaften Gefäßwucherungen der Netzhaut anreichert. Dieser Farbstoff kann die Laserenergie absorbieren und dadurch das wuchernde Gefäß verschweißen.
Anti-VEGF-Therapie
Seit einiger Zeit stehen Medikamente zur Verfügung, die direkt in den Augapfel gespritzt werden und so den Blutgefäßwachstumsfaktor VEGF hemmen. Dadurch bessert sich die feuchte AMD. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um Antikörper, die sich an den Wachstumsfaktor anheften und ihn in seiner Wirkung behindern. Allerdings sollte die feuchte AMD noch nicht zu lange bestehen. Für die trockene AMD ist diese Therapie nicht geeignet.
Makularotation
Durch eine Operation kann die gesamte Netzhaut abgelöst und auf gesundes Gewebe verpflanzt werden. Dieses Verfahren nennt sich Makularotation. Die Operation ist noch keine Standardtechnik, aber einige Zentren haben schon Erfahrungen gesammelt. Ziel der Operation ist es, die Stelle des schärfsten Sehens genügend weit von der defekten Gewebeschicht zu entfernen, so dass sie auf gesundem Gewebe zu liegen kommt. Meist wird auch noch der Augenmuskel operiert, damit der Betroffene keine Doppelbilder sieht.
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