Diagnose der Arthrose beginnt mit einer gründlichen Anamnese
Zur Diagnose der Arthrose ist neben der klinischen Untersuchung und dem Röntgenbild eine ausführliche Erhebung der Vorgeschichte (Anamnese) wichtig. Dabei ist das Symptom, das den Arthrose-Patienten am meisten plagt, der Schmerz, der ihn in der Regel veranlasst, einen Arzt aufzusuchen. Eine genaue Beschreibung des Schmerzes (Schmerzcharakter), Zeit des Auftretens, z.B. anfänglich nur in Zusammenhang mit bestimmten Belastungen, und Dauer der Beschwerden sollten möglichst genau erfasst werden.
Funktionseinschränkungen, die vom Betroffenen oft erstaunlich lange toleriert werden, müssen ebenfalls genau erfasst werden. Auch der Gebrauch von Hilfsmitteln ist zu klären. Die maximal mögliche Gehstrecke und das Ausmaß der benötigten Medikamente können wertvolle Aussagen über das Stadium der Erkrankung liefern. Berufliche Belastungen, ausgeübte Sportarten, Unfälle in der Vorgeschichte, aber auch Medikamente, andere Erkrankungen und Erkrankungen in der Familie sind sehr hilfreiche Informationen, die für die korrekte Diagnose von Bedeutung sind.
Zur Diagnose der Arthrose sind die Anamnese, der klinische Untersuchungsbefund und das konventionelle Röntgenbild absolut ausreichend. Laboruntersuchungen werden allenfalls zum Ausschluss anderer Gelenkerkrankungen (z.B. Rheumatoide Arthritis) und zur Unterscheidung gegen diese veranlasst. Spezifische Arthrose-Marker (bestimmte Werte, die das Vorliegen einer Athrose anzeigen) im Blut sind (bisher) nicht bekannt. Die klassischen Entzündungsmarker wie z.B. die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) oder die Zahl der weißen Blutkörperchen (Leukozytenzahl) sind bei Arthrose-Patienten unauffällig.
Weitere Punkte der Anamnese: Funktionseinschränkungen, Hilfsmittel, berufliche Belastung
Funktionseinschränkungen, die vom Betroffenen oft erstaunlich lange toleriert werden, müssen ebenfalls genau erfasst werden. Auch der Gebrauch von Hilfsmitteln ist zu klären. Die maximal mögliche Gehstrecke und das Ausmaß der benötigten Medikamente können wertvolle Aussagen über das Stadium der Erkrankung liefern. Berufliche Belastungen, ausgeübte Sportarten, Unfälle in der Vorgeschichte, aber auch Medikamente, andere Erkrankungen und Erkrankungen in der Familie sind sehr hilfreiche Informationen, die für die korrekte Diagnose von Bedeutung sind.
Eine Blutuntersuchung ist bei Arthrose meist nicht nötig
Zur Diagnose der Arthrose sind die Anamnese, der klinische Untersuchungsbefund und das konventionelle Röntgenbild absolut ausreichend. Laboruntersuchungen werden allenfalls zum Ausschluss anderer Gelenkerkrankungen (z.B. Rheumatoide Arthritis) und zur Unterscheidung gegen diese veranlasst. Spezifische Arthrose-Marker (bestimmte Werte, die das Vorliegen einer Athrose anzeigen) im Blut sind (bisher) nicht bekannt. Die klassischen Entzündungsmarker wie z.B. die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) oder die Zahl der weißen Blutkörperchen (Leukozytenzahl) sind bei Arthrose-Patienten unauffällig.
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