Erektionsstörungen: Die Gefäße spielen eine zentrale Rolle
Ein Mann leidet unter einer Erektionsstörung (umgangssprachlich: Potenzstörung oder Impotenz), wenn er unfähig ist, eine Erektion zu erzielen oder aufrechtzuerhalten. Von erektiler Dysfunktion sprechen Fachleute, wenn über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten in mindestens 70% der Versuche eine Erektionsstörung auftritt. Gelegentliche Potenzstörungen sind in jedem Lebensalter normal. Bei den über 40-jährigen Männern ist ungefähr jeder Hundertste von einer erektilen Dysfunktion betroffen, bei den 65- bis 70-Jährigen schon 40% der Männer.
Die Reaktionen des Körpers sind ein komplexes Zusammenspiel von Psyche, Blutgefäßen, Muskeln, Hormonen und Nerven. Der Penis enthält Schwellkörper. Sie sind schwammartig und bestehen vorwiegend aus Gefäßen. Während der Erektion fließt verstärkt Blut in die Schwellkörper. Muskeln um die Gefäße ziehen sich zusammen und verhindern so einen schnellen Abfluss des Blutes. Feine Nerven und verschiedene Botenstoffe vermitteln und regeln dieser Vorgänge. Ist einer oder mehrere dieser Faktoren gestört, schwillt der Penis nicht ausreichend oder lange genug an.
Schlecht eingestellter Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht (Adipositas) sind die häufigsten körperlichen Faktoren, die Störungen der Erektion hervorrufen. Alle dies sind Risikofaktoren, die langfristig zu irreversiblen Gefäßverengungen im Sinne einer Arteriosklerose führen. Seltener kommt es auch nach operativen Eingriffen in der Beckengegend, nach Unfällen oder Verletzungen in Becken oder unterem Bereich der Wirbelsäule zur Beeinträchtigung der Erektion.
Die Gefäße werden mit zunehmendem Alter unelastischer. Erneuerungsprozesse und Reparaturmechanismen laufen langsamer ab. Die Gefäße werden enger und starrer. Der Blutfluss und damit die Blutversorgung der Gewebe ist herabgesetzt. Bei der Erektion können so Blutzufluss in die Schwellkörper, die Funktion von Nerven und Muskeln beeinträchtigt sein. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit, an einer chronischen Erkrankung wie Diabetes, Arteriosklerose (als Folge eines Bluthochdrucks, Übergewicht, langjährigen Rauchens) zu leiden. Auch nimmt die Produktion der Sexualhormone nach dem 40. Lebensjahr stetig ab und führt häufig zu einem Nachlassen des sexuellen Verlangens (Libido).
Die Erektion ist ein komplexer Vorgang
Die Reaktionen des Körpers sind ein komplexes Zusammenspiel von Psyche, Blutgefäßen, Muskeln, Hormonen und Nerven. Der Penis enthält Schwellkörper. Sie sind schwammartig und bestehen vorwiegend aus Gefäßen. Während der Erektion fließt verstärkt Blut in die Schwellkörper. Muskeln um die Gefäße ziehen sich zusammen und verhindern so einen schnellen Abfluss des Blutes. Feine Nerven und verschiedene Botenstoffe vermitteln und regeln dieser Vorgänge. Ist einer oder mehrere dieser Faktoren gestört, schwillt der Penis nicht ausreichend oder lange genug an.
Rauchen und Übergewicht erhöhen die Gefahr von Impotenz
Schlecht eingestellter Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht (Adipositas) sind die häufigsten körperlichen Faktoren, die Störungen der Erektion hervorrufen. Alle dies sind Risikofaktoren, die langfristig zu irreversiblen Gefäßverengungen im Sinne einer Arteriosklerose führen. Seltener kommt es auch nach operativen Eingriffen in der Beckengegend, nach Unfällen oder Verletzungen in Becken oder unterem Bereich der Wirbelsäule zur Beeinträchtigung der Erektion.
Im Alter treten vermehrt Erektionsstörungen auf
Die Gefäße werden mit zunehmendem Alter unelastischer. Erneuerungsprozesse und Reparaturmechanismen laufen langsamer ab. Die Gefäße werden enger und starrer. Der Blutfluss und damit die Blutversorgung der Gewebe ist herabgesetzt. Bei der Erektion können so Blutzufluss in die Schwellkörper, die Funktion von Nerven und Muskeln beeinträchtigt sein. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit, an einer chronischen Erkrankung wie Diabetes, Arteriosklerose (als Folge eines Bluthochdrucks, Übergewicht, langjährigen Rauchens) zu leiden. Auch nimmt die Produktion der Sexualhormone nach dem 40. Lebensjahr stetig ab und führt häufig zu einem Nachlassen des sexuellen Verlangens (Libido).
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