Therapie bei Schnupfen: Pflanzliche Mittel
Ätherische Öle wirken entzündungshemmend und verbessern die Nasenatmung. Sie sind als Wirkstoffe in verschiedenen Medikamenten gegen Schnupfen (Rhinitis) enthalten:
Erkältungsbalsame: Die Einreibungen mit ätherischen Ölen wirken entzündungshemmend und verbessern die Nasenatmung. Die
ätherischen Öle dringen über die Haut in die unteren Atemwege ein. Gleichzeitig verdampfen die leicht flüchtigen ätherischen Öle auf der warmen Haut. Die Dämpfe steigen auf und werden eingeatmet. Durch diesen Inhalationseffekt gelangen die Wirkstoffe direkt in den Bronchialtrakt. Ähnlich wirken auch Erkältungsbäder.
Inhalationsmittel: Als Inhalationsmittel kommen beispielsweise Erkältungsbalsam, Auszüge ätherischer Öle oder Mineralsalze zum Einsatz. Sie werden in heißes Wasser gegeben, der aufsteigende Dampf wird inhaliert. Man kann einen Inhalator oder ein offenes Gefäß dafür verwenden. Inhalationen eignen sich zur Behandlung von allen Atemwegsinfekten.
Um einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) vorzubeugen, können Sie gleich mit den ersten Schnupfen-Symptomen pflanzliche Schleimlöser und Entzündungshemmer nehmen. Als Kapseln, Dragees oder Tropfen findet man Medikamente, die Anis, Thymian, Primel oder Eukalyptus beziehungsweise Enzian, Schlüsselblume, Sauerampfer, Holunderblüten und Eisenkraut enthalten. Daneben wird auch die Einnahme von Cineol oder Myrtol (Myrte) empfohlen.
Erkältungsbalsame: Die Einreibungen mit ätherischen Ölen wirken entzündungshemmend und verbessern die Nasenatmung. Die
ätherischen Öle dringen über die Haut in die unteren Atemwege ein. Gleichzeitig verdampfen die leicht flüchtigen ätherischen Öle auf der warmen Haut. Die Dämpfe steigen auf und werden eingeatmet. Durch diesen Inhalationseffekt gelangen die Wirkstoffe direkt in den Bronchialtrakt. Ähnlich wirken auch Erkältungsbäder.
Inhalationsmittel: Als Inhalationsmittel kommen beispielsweise Erkältungsbalsam, Auszüge ätherischer Öle oder Mineralsalze zum Einsatz. Sie werden in heißes Wasser gegeben, der aufsteigende Dampf wird inhaliert. Man kann einen Inhalator oder ein offenes Gefäß dafür verwenden. Inhalationen eignen sich zur Behandlung von allen Atemwegsinfekten.
Um einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) vorzubeugen, können Sie gleich mit den ersten Schnupfen-Symptomen pflanzliche Schleimlöser und Entzündungshemmer nehmen. Als Kapseln, Dragees oder Tropfen findet man Medikamente, die Anis, Thymian, Primel oder Eukalyptus beziehungsweise Enzian, Schlüsselblume, Sauerampfer, Holunderblüten und Eisenkraut enthalten. Daneben wird auch die Einnahme von Cineol oder Myrtol (Myrte) empfohlen.
Erkältungstees bei Schnupfen
Erkältungstees wirken entzündungshemmend und bringen wohltuende Wärme. Achten Sie auf die richtige Dosierung. Lassen Sie den Tee ausreichend lange ziehen. Bei den meisten Produkten wird empfohlen, maximal drei bis fünf Tassen am Tag zu trinken, aber höchstens vier Wochen lang. Schwangere sollten Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Für Kinder und Kleinkinder gibt es spezielle Kindertees. Bevorzugen Sie zuckerfreie Produkte, bei zuckerhaltigen Tees besteht Kariesgefahr.
Pfefferminz- und Eukalyptusöl für Kleinkinder gefährlich
Bestimmte Erkältungssalben dürfen bei Säuglingen und Kleinkindern nicht im Bereich von Hals und Gesicht, insbesondere der Nase, aufgetragen werden. Wirkstoffe wie Campher, Cineol, die in Eukalyptusöl enthalten sind oder Menthol das Bestandteil des Pfefferminzöl ist, können bei den ganz Kleinen zu Atemnot führen. Verwenden Sie für Kinder unter zwei Jahren säuglings- und kleinkindgerechte Produkte. Hier finden Sie oft den Hinweis: "Säuglingsgerecht, enthält kein Menthol".





