Diagnostik bei Schmerzen: Schmerztagebuch
Vor Ihrem Arztbesuch sollten Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihrem Arzt Ihre Schmerzen am besten beschreiben können. Führen Sie ein genaues Schmerztagebuch. Dies soll Sie nicht dazu verleiten, häufiger als gewollt über Ihre Schmerzen nachzudenken, sondern diese systematisch zu erfassen. Eine Vorlage für ein solches Schmerztagebuch finden Sie im Internet zum Beispiel bei der Schmerzliga.
Sie können sich ein solches Tagebuch aber auch selbst erstellen. Hierzu legen Sie am besten eine Tabelle an, die in der Horizontale die verschiedenen Uhrzeiten während des Tages erfasst, in verschiedenen Spalten werden dann folgende Punkte angegeben:
Wichtig für Sie ist der Hinweis, dass ein solches Schmerztagebuch keine Kontrolle sein soll, ob Sie auch Ihre Medikamente zuverlässig einnehmen, sondern für Sie eine Möglichkeit bietet, Eigeninitiative zu ergreifen. Nehmen Sie es als Chance und nicht als Muss. Halten Sie ein solches Tagebuch so einfach wie möglich, damit Sie es wirklich mehrfach täglich nutzen. Das ist schwer und bedarf auf Dauer einiger Disziplin, bleiben Sie aber dabei!
Sie können sich ein solches Tagebuch aber auch selbst erstellen. Hierzu legen Sie am besten eine Tabelle an, die in der Horizontale die verschiedenen Uhrzeiten während des Tages erfasst, in verschiedenen Spalten werden dann folgende Punkte angegeben:
- Medikamente: Präparat und Dosierung
- Schmerzort
- Schmerzdauer
- Schmerzintensität auf einer 10-Punkte-Skala (0= kein Schmerz, 10= starker Schmerz)
- Besonderheiten
Wichtig für Sie ist der Hinweis, dass ein solches Schmerztagebuch keine Kontrolle sein soll, ob Sie auch Ihre Medikamente zuverlässig einnehmen, sondern für Sie eine Möglichkeit bietet, Eigeninitiative zu ergreifen. Nehmen Sie es als Chance und nicht als Muss. Halten Sie ein solches Tagebuch so einfach wie möglich, damit Sie es wirklich mehrfach täglich nutzen. Das ist schwer und bedarf auf Dauer einiger Disziplin, bleiben Sie aber dabei!





