Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose): Diagnosestellung
Besteht ein Verdacht auf eine Funktionsstörung der Schilddrüse, versucht der behandelnde Arzt zunächst im Patientengespräch, der Anamnese, weitere Symptome abzuklären.
Da sich eine gestörte Schilddrüse auf das gesamte Organsystem auswirkt, schließt sich eine körperliche Untersuchung an. Dazu tastet der Arzt die Schilddrüse ab, inspiziert Haut, Augen und Muskulatur und prüft Herz- und Nervenfunktion. Auf eine Unterfunktion der Schilddrüse deuten beispielsweise ein niedriger Puls, trockene, blasse Haut und langsame Reflexe hin.
Zur Basisuntersuchung bei Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung gehören noch eine Begutachtung des Halses mittels Ultraschall (Sonografie) und eine Blutprobe fürs Labor. Außerdem stehen noch die Szintigrafie und die Schilddrüsenpunktion als Diagnosemethoden zur Verfügung.
Da sich eine gestörte Schilddrüse auf das gesamte Organsystem auswirkt, schließt sich eine körperliche Untersuchung an. Dazu tastet der Arzt die Schilddrüse ab, inspiziert Haut, Augen und Muskulatur und prüft Herz- und Nervenfunktion. Auf eine Unterfunktion der Schilddrüse deuten beispielsweise ein niedriger Puls, trockene, blasse Haut und langsame Reflexe hin.
Zur Basisuntersuchung bei Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung gehören noch eine Begutachtung des Halses mittels Ultraschall (Sonografie) und eine Blutprobe fürs Labor. Außerdem stehen noch die Szintigrafie und die Schilddrüsenpunktion als Diagnosemethoden zur Verfügung.





