Medikamente bei rheumatoider Arthritis: Schmerzmittel (Analgetika)
In der Therapie der rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis, Rheuma) werden zwei Gruppen von Schmerzmedikamenten eingesetzt:
die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und reine Schmerzmittel. Letztere - auch Analgetika genannt - werden vom Arzt verordnet, wenn die Schmerzbehandlung mit NSAR nicht ausreicht. Selten werden auch opiathaltige Schmerzmittel gegeben.
Analgetika gibt es als Kapseln, Tabletten, Tropfen, Spritzen und langwirksame Pflaster, die - in Abhängigkeit von dem Medikament, das sie enthalten - unterschiedlich häufig angewendet werden müssen. Man unterscheidet Monopräparate, also Medikamente mit nur einem Wirkstoff, und Kombinationspräparate mit mehreren Wirkstoffen. Zunächst sollten Monopräparate verordnet werden, denn bei ihnen sind Wirkungen und Nebenwirkungen besser abzuschätzen. In Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt können auch Kombinationspräparate genommen werden.
die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und reine Schmerzmittel. Letztere - auch Analgetika genannt - werden vom Arzt verordnet, wenn die Schmerzbehandlung mit NSAR nicht ausreicht. Selten werden auch opiathaltige Schmerzmittel gegeben.
Analgetika gibt es als Kapseln, Tabletten, Tropfen, Spritzen und langwirksame Pflaster, die - in Abhängigkeit von dem Medikament, das sie enthalten - unterschiedlich häufig angewendet werden müssen. Man unterscheidet Monopräparate, also Medikamente mit nur einem Wirkstoff, und Kombinationspräparate mit mehreren Wirkstoffen. Zunächst sollten Monopräparate verordnet werden, denn bei ihnen sind Wirkungen und Nebenwirkungen besser abzuschätzen. In Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt können auch Kombinationspräparate genommen werden.
Wirkungsweise
Zu den Analgetika gehören verschiedene Substanzen mit verschiedenen Wirkungsweisen. Unterschieden werden im Wesentlichen peripher wirkende Analgetika, die den Schmerz am "Ort des Geschehens" beeinflussen und zentral wirksame Schmerzmittel, die die Schmerzwahrnehmung im Rückenmark und im Gehirn verändern.
Behandlungsdauer
Analgetika können kurz- und langfristig in der Therapie gegen die rheumatoide Arthritis eingesetzt werden, auch in Kombination mit anderen Rheumamedikamenten.
Nebenwirkungen, Kontraindikationen und Wechselwirkungen
Nebenwirkungen hängen vom jeweiligen Präparat ab. Opioidhaltige Schmerzmittel können zu Übelkeit und Verstopfung führen. Sie sollten während der Schwangerschaft, vor allem unter der Geburt und in der Stillzeit nicht gegeben werden.





