Rheumatoide Arthritis: Ratgeber und Selbsthilfe

Sie wissen nicht, ob Sie unter rheumatoider Arthritis leiden, haben da aber einen Verdacht? Bei verschiedenen Anlaufstellen werden sie ausführlich über die Erkrankung informiert und beraten. Wichtige Adressen und Links haben wir für Sie zusammengestellt. In unserem Fallbeispiel erfahren Sie außerdem, wie sich die Erkrankung in ihren Anfängen präsentiert und wie der Arzt zur Diagnose rheumatoide Arthritis gelangt.

Eine bestimmte Diät einhalten und die rheumatoide Arthritis los werden? Schön wäre es. Leider funktioniert das so nicht. Dennoch kann eine nährstoffreiche, vollwertige Ernährung einen positiven Einfluss auf die Erkrankung nehmen. Wer beispielsweise wenige tierische Lebensmittel, wie Wurst, Fleisch oder Milch zu sich nimmt, der schränkt auch die Aufnahme von Arachidonsäure ein. Diese Säure begünstigt Entzündungsreaktionen im Körper. Positiv auf den Verlauf der rheumatoiden Arthritis (chronische Polyarthritis, Rheuma) wirken sich Omega-3-Fettsäuren, Nährstoffe und bestimmte Vitamine aus.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 07.11.2012
  • Autor/in: Dr. med. Silke Brüggemann, MSc, Fachärztin für Orthopädie und Medizinjournalistin; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin;
  • Quellen: Interdisziplinäre Leitlinie: Management der frühen rheumatoiden Arthritis (2011)
  • D’Aura Swanson et al.: Tyrosine kinases as targets for the treatment of rheumatoid arthritis (2009)
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