Therapie bei Prämenstruellem Syndrom: Schmerzmittel
Schmerzmittel können die Unterleibsschmerzen beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) lindern. Schmerzlindernde Medikamente mit nur einem Wirkstoff bezeichnet man als Monopräparate. Sie enthalten beispielsweise Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Ibuprofen. Kombinationsmittel enthalten mehrere Wirkstoffe, zum Beispiel auch Zusätze wie Koffein oder Vitamin C. Wenn mehrere Wirkstoffe in einer Tablette enthalten sind, werden sie niedriger dosiert als in Monopräparaten. Durch das Zusammenspiel wird die Wirkung verstärkt.
Wenden Sie Schmerzmittel nur bei Bedarf und kurzfristig an, nicht prophylaktisch. Trinken Sie zur Einnahme von Tabletten, Kapseln oder Dragees mindestens ein Glas Wasser (0,2 Liter). Das ist wichtig, damit das Medikament nicht in der Speiseröhre hängen bleibt. Ein weiterer Grund: Viele Schmerzmittel werden dadurch besser magenverträglich und der Wirkstoff kann sich gut aus der Arzneiform lösen.
Wenden Sie Schmerzmittel nur bei Bedarf und kurzfristig an, nicht prophylaktisch. Trinken Sie zur Einnahme von Tabletten, Kapseln oder Dragees mindestens ein Glas Wasser (0,2 Liter). Das ist wichtig, damit das Medikament nicht in der Speiseröhre hängen bleibt. Ein weiterer Grund: Viele Schmerzmittel werden dadurch besser magenverträglich und der Wirkstoff kann sich gut aus der Arzneiform lösen.
Wirkstoffe
- Acetylsalicylsäure
- Ibuprofen
- Naproxen
- Paracetamol
- Acetylsalicylsäure und Paracetamol
- Acetylsalicylsäure und Vitamin C
- Acetylsalicylsäure, Chinin und Lithiumcitrat
- Acetylsalicylsäure, Coffein und Paracetamol
- Coffein und Paracetamol





