Hausmittel gegen das Prämenstruelle Syndrom (PMS)

Wer unter dem Prämenstruellen Syndrom (PMS) leidet, kann es auch einmal mit Hausmitteln probieren. Einen wissenschaftlichen Nachweis für deren Wirksamkeit gibt es zwar meist nicht, jedoch können sie erfahrungsgemäß bei vielen Frauen die Beschwerden lindern.

Hausmittel 1: Pflanzliche Mittel

Es gibt verschiedene pflanzliche Mittel, die Beschwerden wie depressive Verstimmungen, Wassereinlagerungen, Spannungsgefühle in den Brüsten oder Kopfschmerzen lindern sollen. Häufig angewandt werden zum Beispiel Mönchspfeffer und Johanniskraut.

Hausmittel 2: Entspannung

Es wird vermutet, dass Stress bei der Entstehung des Prämenstruellen Syndroms eine Rolle spielen könnte. Deshalb kann auch Entspannung hilfreich sein, um die Beschwerden zu lindern. Helfen können zum Beispiel Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung, aber auch Bäder mit entspannenden Zusätzen wie Lavendel, Rosenholz oder Melisse.

Hausmittel 3: Wärme

Wärme kann vor allem bei Unterleibs- und Rückenschmerzen helfen. Auf den Unterbauch können Sie sich zum Beispiel eine Wärmflasche legen, den Rücken können Sie mit einer Rotlichtlampe bestrahlen. Auch Saunagänge können guttun.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 23.02.2017
  • Autor/in: Redaktion vitanet.de: Nina Prell, Medizinredakteurin; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
  • Quellen: Kaufmann, Manfred/ Serban, Costa D./Scharl, Anton (2012): Die Gynäkologie
  • Gynäkologische Psychosomatik Universitätsklinikum Bonn: Das Prämenstruelle Syndrom (http://www.femina.uni-bonn.de/Infoblaetter/PatInfo_PMS.pdf)
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