Nervosität und Unruhe

Die Hände zittern, das Herz rast und man ist sehr reizbar – unter Nervosität und Unruhe leidet jeder einmal. Wenn sie jedoch über einen längeren Zeitraum anhalten, kann das zu einer Belastung werden und mit Erkrankungen einhergehen.

Stress ist eine der häufigsten Ursachen für Nervosität und Unruhe. Man unterscheidet Eustress und Disstress. Als Eustress wird anregender, stimulierender Stress bezeichnet, der den Menschen in Schwung bringt und seine Leistung erhöht. Disstress dagegen steht für starken belastenden Stress, für den Zustand der Überforderung. Wenn längerfristig die Zeit zur Erholung fehlt, kann die ständige Belastung Krankheiten verursachen.

Deshalb ist es auch sinnvoll mit Entspannungsübungen und Erholung gegen Nervosität und Unruhe vorzugehen. Auch pflanzliche Mittel und Beruhigungstees können gegen nervöse Unruhe helfen.
  • Autor/in: Elisabeth Kanz, Apothekerin und Fachjournalistin für Medizin und Pharmazie
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