Muskel- und Gelenkschmerz: Therapie mit Rheumabädern

Rheumabäder fördern die Durchblutung und wirken schmerzlindernd bei Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen (Rheuma). Gleichzeitig lösen sie Verspannungen.

Frau liegt in der Badewanne © Thinkstock
Durchblutungsfördernde und wärmende Bäder zur Behandlung von Rheuma enthalten beispielsweise Fichtennadelöl, Kiefernnadelnöl oder Wacholder. Diese Wirkstoffe findet man oft auch in Entspannungsbädern.
Bitte beachten Sie!
Vollbäder können unerwünschte Wirkungen auslösen, zum Beispiel bei größeren Hautverletzungen, akuten unklaren Hautkrankheiten, schweren fieberhaften und infektiösen Erkrankungen, Tuberkulose, Hypertonie sowie Herz- und Kreislauferkrankungen. Betroffene sollten Rheuma-Bäder nur nach Absprache mit dem Arzt anwenden oder auf andere Behandlungsmöglichkeiten ausweichen.

Wirkstoffe in Rheumabädern

  • Benzylnicotinat
  • Wacholderholzöl und Wintergrünöl
Autoren und Quellen Aktualisiert: 09.05.2018
  • Autor/in: Christina Wiener, Medizinredakteurin, vitapublic GmbH; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
  • Quellen: Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.: Online unter www.rheuma-liga.de, Stand: 23.05.2018.
  • Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.v.. DGRh Leitnlinien (federführend). Online unter: www.dgrh.de, Stand: 23.05.2018.
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