Therapie bei Lippenherpes: Heilpflanzen und Pflaster
Auch mit Heilpflanzen kann man Lippenherpes bekämpfen: Extrakte aus Melissenblättern wirken virenhemmend, wenn Sie sie auf die infizierte Haut aufgetragen werden.
Damit das Virus in eine Zelle eindringen kann, muss es an der Zellmembran „andocken“. Dieser Prozess wird durch die Heilpflanze Melisse unterbunden. Bei frühzeitiger und regelmäßiger Anwendung kann die Ausbreitung der Infektion verringert oder gar verhindert werden. Gleichzeitig beschleunigt die Heilpflanze den Heilungsprozess. Tragen Sie die Creme bei den ersten Anzeichen von Lippenherpes zwei- bis viermal täglich auf. Anschließend Hände waschen.
Spezielle Pflaster für Herpesbläschen fördern die Heilung und vermindern die Ansteckungsgefahr. Die ultradünnen, durchsichtigen Pflaster enthalten keinen Wirkstoff und werden bei den ersten Symptomen aufgeklebt. Sie binden Flüssigkeit und bilden ein Wundheilungsmilieu, in dem der Lippenherpes ohne Schorfbildung und damit ohne schmerzhafte Risse abheilen kann. Da das Pflaster das Lippenbläschen vollständig umschließt, wird die Verbreitung von Viren weitgehend verhindert.
Homöopathische Mittel sollen das Immunsystem positiv beeinflussen. Bei intaktem Immunsystem treten Fieberbläschen seltener auf. Lassen Sie sich bei der Auswahl in der Apotheke beraten.
Spezielle Pflaster für Herpesbläschen fördern die Heilung und vermindern die Ansteckungsgefahr. Die ultradünnen, durchsichtigen Pflaster enthalten keinen Wirkstoff und werden bei den ersten Symptomen aufgeklebt. Sie binden Flüssigkeit und bilden ein Wundheilungsmilieu, in dem der Lippenherpes ohne Schorfbildung und damit ohne schmerzhafte Risse abheilen kann. Da das Pflaster das Lippenbläschen vollständig umschließt, wird die Verbreitung von Viren weitgehend verhindert.
Homöopathische Mittel sollen das Immunsystem positiv beeinflussen. Bei intaktem Immunsystem treten Fieberbläschen seltener auf. Lassen Sie sich bei der Auswahl in der Apotheke beraten.





