Hüftgelenksarthrose: Verkalkungen nach der Prothesenimplantation
In seltenen Fällen kommt es nach der Prothesenimplantation zu erheblichen Verkalkungen (Ossifikationen) in der Muskulatur, die das Hüftgelenk umgibt. Die Ursachen hierfür sind bislang nicht ausreichend bekannt.
Das kann jedoch innerhalb weniger Wochen zu einer zunehmenden Einsteifung des Hüftgelenks führen und so das Operationsergebnis sehr negativ beeinflussen.
Aus diesem Grunde wird zunehmend eine regelmäßige Ossifikationsprophylaxe durch entsprechende Medikamente – gelegentlich ergänzt oder ersetzt durch eine niedrig dosierte Strahlentherapie – durchgeführt. Für die Dauer von drei bis vier Wochen verordnet man dem Patienten ein allgemein gut verträgliches Rheumapräparat.
Die Erfolge dieser Vorbeugung sind sehr erfreulich: Revisionseingriffe zur Entfernung dieser Verkalkungen sind sehr selten geworden.
Aus diesem Grunde wird zunehmend eine regelmäßige Ossifikationsprophylaxe durch entsprechende Medikamente – gelegentlich ergänzt oder ersetzt durch eine niedrig dosierte Strahlentherapie – durchgeführt. Für die Dauer von drei bis vier Wochen verordnet man dem Patienten ein allgemein gut verträgliches Rheumapräparat.
Die Erfolge dieser Vorbeugung sind sehr erfreulich: Revisionseingriffe zur Entfernung dieser Verkalkungen sind sehr selten geworden.





