HIV/AIDS: Der Infektion vorbeugen
"Wissen ist Macht!" – Dieser Spruch bewahrheitet sich hier in besonderer Weise. Zu fast keinem Thema sind mehr Gerüchte und Falschmeldungen in die Welt gesetzt worden als zum Thema HIV/AIDS. Um sich und andere zu schützen, sollte man wissen, dass die Übertragung des HI-Virus nur auf bestimmtem Weg erfolgen kann.
Prinzipiell kann sich jeder mit HIV infizieren. Allerdings gibt es so genannte Risikogruppen, bei denen die Gefahr einer Infektion höher liegt. Zu diesen Risikogruppen zählen Homosexuelle, Drogenabhängige und Menschen mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern.
Prinzipiell kann sich jeder mit HIV infizieren. Allerdings gibt es so genannte Risikogruppen, bei denen die Gefahr einer Infektion höher liegt. Zu diesen Risikogruppen zählen Homosexuelle, Drogenabhängige und Menschen mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern.
Sex
Die häufigste Übertragung geschieht beim Sex. Deshalb ist geschützter Anal-, Oral- und Vaginalverkehr, das A und O, um das Risiko einer HIV-Übertragung so weit wie möglich zu minimieren. Hierfür sind Kondome immer noch am besten geignet. Der Gebrauch von Kondomen sollte für jeden eine Selbstverständlichkeit sein. Wer in einer festen Beziehung lebt sollte mit dem Partner stets offen und ehrlich umgehen. Seitensprünge – besonders wenn ungeschützter Geschlechtsverkehr stattgefunden hat – müssen offen angesprochen werden. Insgesamt rettet ein offener Umgang mit dem Thema Leben.
HIV/AIDS ist auch ein großes Thema bei Urlaubsreisen. In vielen Ländern wird die AIDS-Gefahr unterschätzt. Es gibt eine hohe Dunkelziffer an Infizierten, vor allem auch unter den Prostituierten. Safer Sex gilt auch hier unbedingt und zu jeder Zeit!
HIV/AIDS ist auch ein großes Thema bei Urlaubsreisen. In vielen Ländern wird die AIDS-Gefahr unterschätzt. Es gibt eine hohe Dunkelziffer an Infizierten, vor allem auch unter den Prostituierten. Safer Sex gilt auch hier unbedingt und zu jeder Zeit!
Drogenutensilien
Bei Drogenabhängigen kommt es meist zu einer Übertragung von HIV durch gemeinsam benutzte Nadeln. Es gibt verschiedene Hilfsprogramme, die versuchen, diesem Personenkreis durch Alternativen zum Drogenkonsum (z.B. Methadon-Programm) oder durch Verteilung von sauberen Spritzbestecken zu helfen.
Blutprodukte
Die Übertragung durch HIV-infizierte Blutprodukte ist durch die strengen Tests in Deutschland seit langen nicht mehr nachgewiesen worden.





