HIV/AIDS: Ratgeber und Selbsthilfe
Die Diagnose „HIV positiv“ ist für viele zunächst ein Schock. Gleichzeitig müssen verschiedene Entscheidungen getroffen werden. Deshalb sollten Sie sich nicht scheuen, professionelle Hilfe von qualifizierten Ansprechpartnern in Anspruch zu nehmen. Zudem sollten Sie sich über verschiedene rechtliche Fragen aufklären lassen.
Denn mit einer HIV-Infektion kann man mittlerweile gut leben. Neben der medikamentösen Therapie kann eine verantwortungsbewusste und gesunde Lebensführung das Virus noch jahrelang daran hindern, sich im Körper weiter auszubreiten. Eine gesunde Ernährung trägt nicht nur zum allgemeinen Wohlbefinden bei, sondern kann auch bestimmte Nebenwirkungen der Medikamente ausgleichen. Dasselbe gilt für Sport: er stärkt das Immunsystem. Wichtig ist auch eine lebensbejahende Grundeinstellung.
Denn mit einer HIV-Infektion kann man mittlerweile gut leben. Neben der medikamentösen Therapie kann eine verantwortungsbewusste und gesunde Lebensführung das Virus noch jahrelang daran hindern, sich im Körper weiter auszubreiten. Eine gesunde Ernährung trägt nicht nur zum allgemeinen Wohlbefinden bei, sondern kann auch bestimmte Nebenwirkungen der Medikamente ausgleichen. Dasselbe gilt für Sport: er stärkt das Immunsystem. Wichtig ist auch eine lebensbejahende Grundeinstellung.
Schutz vor Infektionen und der Ansteckung anderer
Vor allem bei Reisen in Länder, in denen ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten besteht, sollten entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, wie erforderliche Impfungen und eine gut bestückte Reiseapotheke. In manchen Fällen wird jedoch HIV-Infizierten von bestimmten Impfungen abgeraten und einige Länder haben sogar Einschränkungen bei der Einreise HIV-Infizierter beschlossen. Während des Aufenthalts helfen bestimmte Ernährungsregeln, um sich vor Infektionen zu schützen. Auch die Sexualität unterliegt bei HIV-Infizierten gewissen Regeln, um eine Übertragung auf den Partner zu verhindern. Eine Schwangerschaft ist trotz HIV-Infektion möglich, will jedoch gut geplant sein: Mit den entsprechenden medizinischen Maßnahmen kann das Infektionsrisiko für das Kind auf unter zwei Prozent gesenkt werden.





