Heuschnupfen: Lexikon

  • Substanz, die eine allergische Reaktion auslöst.
  • Methode zur Vermeidung einer allergischen Reaktion, indem man alle Schritte unternimmt, nicht mit dem Allergen in Kontakt zu kommen.
  • Bezeichnung für eine überschießende immunologische Reaktion des Körpers gegen einzelne Stoffe (Allergene).
  • Lebensbedrohliches Zustandsbild mit Juckreiz, Quaddelbildung, Atemnot und Kreislaufschock, hervorgerufen durch eine Sofortreaktion des Immunsystems aufgrund einer allergischen Reaktion.
  • medizinische Fachrichtung, die sich auf die Behandlung von Allergien spezialisiert hat
  • Krankengeschichte eines Patienten
  • Allergiemedikamente, die die Wirkung des Botenstoffs Histamin bremsen und dadurch allergische Symptome lindern.
  • Allergiemedikament, das bei Pollenkontakt die Freisetzung allergieauslösender Substanzen (zum Beispiel Histamin) verhindert und einer Entzündung der Schleimhäute entgegenwirkt. Nur prophylaktisch wirksam.
  • Körpereigener Botenstoff, der bei Entzündungsreaktionen beteiligt ist, Belegzellen im Magen zu vermehrter Säureproduktion anregt und eine zentrale Rolle bei allergischen Reaktionen spielt. Im Rahmen einer allergischen Reaktion wird Histamin verstärkt aus bestimmten weißen Blutkörperchen (Mastzellen) freigesetzt und führt zu Juckreiz, Verengung der Bronchien und Erweiterung der Blutgefäße.
  • Man spricht von Kreuzallergie, wenn ein Antikörper gegen ein bestimmtes Allergen auch in Bezug auf andere Fremdstoffe eine allergische Reaktion auslöst.
  • Zellen im Gewebe des Körpers, die aufgrund einer Antigen-Antikörper-Reaktion (Abwehrreaktion) Stoffe freisetzen, die zu einer Entzündung führen
  • Arzneimittel, die eine Entzündung verhindern, indem sie die Membran der Mastzellen im Körper stabilisieren
  • anorganische, vom Körper nicht selbst herstellbare Nährstoffe, die gegen Zubereitungsmethoden unempfindlich sind. Ein Auslaugen von Mineralstoffen der Nahrungsmittel ist jedoch durch langes Kochen in zu viel Wasser möglich. Im Körper sind sie für den Ionentransport, als Cofaktor für Enzyme oder auch bei der Mineralisierung notwendig.
  • Allergische Reaktion des Körpers auf bestimmte Stoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden.
  • Träger des männlichen Erbguts der Pflanzen.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 08.04.2013
  • Autor/in: vitanet.de; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
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