Therapie bei Hautwunden: Für jeden Hauttyp das richtige Pflaster

Die heutigen Pflaster – in der Fachsprache spricht man vom Wundschnellverband – sind mittlerweile so atmungsaktiv, dass sie dem Heilungsprozess keineswegs im Wege stehen. Sie schützen die Haut und die Wunde vor weiteren Verunreinigungen. Bei Kindern haben sie auch einen psychologischen Effekt.

Es gibt wasserdichte, robuste oder besonders luftdurchlässige Pflaster, Pflaster für empfindliche und allergiegefährdete Haut, Pflaster mit beschichteter Wundauflage, oder bunte Pflaster speziell für Kinder.

Größere Wundflächen können mit sterilen Kompressen abgedeckt werden, wobei die Kompressen dann mit einem elastischen Mullverband fixiert werden. Beim Verbandspäckchen ist die Wundauflage bereits mit der Mullbinde verbunden. Statt Mullbinden eignen sich auch Schlauchverbände zum Fixieren.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 15.12.2016
  • Autor/in: Elisabeth Kanz, Apothekerin und Fachjournalistin für Medizin und Pharmazie; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin;
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