Früherkennung und Vorsorge: Den Hautkrebs rechtzeitig erkennen
Die regelmäßige Hautkrebs-Früherkennung ist eine wirkungsvolle Vorsorge-Maßnahme. Experten empfehlen regelmäßig eine sogenannte Hautkrebs-Früherkennung durchzuführen zu lassen. Auf diese Untersuchung haben gesetzlich Versicherte ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch.
Für die Hautkrebs-Früherkennung reicht das Auge des Arztes
Durch das Screening ist die Chance groß, dass beginnender Hautkrebs rechtzeitig erkannt und geheilt werden kann. Die Hautkrebs-Früherkennung ist meist unkompliziert. Für die Untersuchung braucht der Arzt kaum medizinischen Geräte, sondern in erster Linie einen guten Blick. Hautveränderungen wie entartete Leberflecke oder Muttermale sind für geübte Ärzte leicht zu erkennen.
Wenn Sie ein Hautkrebs-Screening durchführen lassen wollen, informieren Sie sich am besten zunächst bei Ihrem Hausarzt. Einige Hausärzte nehmen an dem Screening-Programm teil und haben eine Fortbildung genossen, die sie dazu befähigt, eine Hautkrebs-Früherkennung selbst durchzuführen. Ist dies nicht der Fall, lassen Sie sich an einen Hautarzt in Ihrer Nähe überweisen.
Wenn Sie ein Hautkrebs-Screening durchführen lassen wollen, informieren Sie sich am besten zunächst bei Ihrem Hausarzt. Einige Hausärzte nehmen an dem Screening-Programm teil und haben eine Fortbildung genossen, die sie dazu befähigt, eine Hautkrebs-Früherkennung selbst durchzuführen. Ist dies nicht der Fall, lassen Sie sich an einen Hautarzt in Ihrer Nähe überweisen.
Screening schnell und unkompliziert
Der Arzt wird Ihre Haut am gesamten Körper inspizieren, einschließlich der Kopfhaut. Die Untersuchung dauert nicht länger als 20 Minuten. Sollte Ihr Hausarzt eine verdächtige Stelle identifizieren, wird er Sie zur genaueren Untersuchung an einen Hautarzt überweisen. Selbst wenn Ihr Arzt nichts Verdächtiges entdeckt, kann es sein, dass er Sie trotzdem auffordert, den einen oder anderen Leberfleck weiterhin im Auge zu behalten.
Bei Verdacht auf Krebs wird der Hautarzt eine kleine Gewebeprobe entnehmen. Diese zeigt dann zweifelsfrei, ob es sich bei der Hautveränderung um Krebs handelt oder nicht. So angsteinflößend die Diagnose Hautkrebs auch sein mag: Bedenken Sie, dass die Heilungschancen bei diesem Krebs gut sind und umso besser, je früher er entdeckt wird.
Bei Verdacht auf Krebs wird der Hautarzt eine kleine Gewebeprobe entnehmen. Diese zeigt dann zweifelsfrei, ob es sich bei der Hautveränderung um Krebs handelt oder nicht. So angsteinflößend die Diagnose Hautkrebs auch sein mag: Bedenken Sie, dass die Heilungschancen bei diesem Krebs gut sind und umso besser, je früher er entdeckt wird.
Hautkrebs-Untersuchung besonders für blasse Hauttypen ratsam
Die regelmäßige Hautkrebs-Früherkennung ist ab dem 35. Lebensjahr zu empfehlen. Besonders ratsam ist sie für Menschen mit einem hohen Hautkrebs-Risiko. Einige Faktoren erhöhen dieses Risiko in besonderem Maße:
- eine generell empfindliche Haut
- rote oder blonde Haare
- blasse Haut und Sommersprossen
- häufige Sonnenbrände in der Kindheit
- viele angeborene Leberflecken oder Muttermale
- häufige Fälle von Hautkrebs in der Familie





