Harninkontinenz bei Übergewicht und körperlicher Inaktivität

Auch die Beckenbodenmuskulatur muss wie alle anderen Muskeln immer trainiert werden, um funktionsfähig zu bleiben und so einer Inkontinenz (Blasenschwäche) vorbeugen zu können. Bei Patienten mit Übergewicht nimmt der Druck im Bauchraum zu und wirkt – der Schwerkraft folgend – vor allem auf den Beckenboden. Die inneren Organe senken sich dadurch ab und es entsteht eine Belastungsinkontinenz.

Ist der Betroffene zudem noch körperlich inaktiv oder sogar bettlägerig, verstärkt dies das Problem der Inkontinenz. Denn durch die Inaktivität wird die Beckenbodenmuskulatur noch zusätzlich geschwächt.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 20.01.2014
  • Autor/in: Dr. med. Susanne Segebrecht, Ärztin, Apothekerin, Charité - Universitätsmedizin Berlin; Markus Zens, Wissenschaftsjournalist, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Charité - Universitätsmedizin Berlin; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin;
  • Quellen: http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/084-001.htm
  • http://www.rki.de/cln_160/nn_199850/DE/Content/GBE/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsT/harninkontinenz,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/harninkontinenz.pdf
  • K.-P. Jünemann, H. Palmtag, C. Hampel et al. (2006) Harninkontinenz und Urodynamik. Urologe [Sonderheft] 45:106–121
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