Komplikationen bei einer gutartigen Prostatavergrößerung
Es ist wichtig, eine gutartige Vergrößerung der Prostata früh zu erkennen, da anderenfalls schwerwiegende Probleme auftreten können.
Wenn sich die Blase gegen den Widerstand der durch die gutartige Prostatavergrößerung (Prostataadenom) verengten Harnröhre entleeren muss, werden die Muskeln in der Blasenwand zunächst kräftiger. In diesem Stadium, das auch Reizstadium genannt wird, stehen die Bewerden, wie die Harnstrahlabschwächung, das häufige Wasserlassen und das nächtliche Wasserlassen im Vordergrund.
Nach und nach gibt die Muskulatur aber nach und es kommt zum Restharnstadium, in dem die Harnblase nicht mehr vollständig entleert werden kann. Im Restharn können sich Bakterien vermehren und zu einer Blasenentzündung führen. Wenn die Bakterien sich ausbreiten, kann es außerdem zu Entzündungen der Prostata und der Nieren kommen.
Im letzten Stadium der Erkrankung, dem Dekompensationsstadium, kommt es zur Überlaufharnblase, die oft durch ein stetiges Urintröpfeln auffällt. Auch eine Aufstauung der oberen Harnwege kann auftreten, was zu einer Niereninsuffizienz führen kann.
Bei einem Harnverhalt besteht zwar starker Harndrang, die Entleerung der Blase ist aber nicht möglich. Der Harnverhalt stellt einen Notfall dar, der vom Arzt mittels Blasenkatheter, der entweder über die Harnröhre oder über die Bauchdecke eingeführt wird, behandelt werden muss.
Wenn sich die Blase gegen den Widerstand der durch die gutartige Prostatavergrößerung (Prostataadenom) verengten Harnröhre entleeren muss, werden die Muskeln in der Blasenwand zunächst kräftiger. In diesem Stadium, das auch Reizstadium genannt wird, stehen die Bewerden, wie die Harnstrahlabschwächung, das häufige Wasserlassen und das nächtliche Wasserlassen im Vordergrund.
Nach und nach gibt die Muskulatur aber nach und es kommt zum Restharnstadium, in dem die Harnblase nicht mehr vollständig entleert werden kann. Im Restharn können sich Bakterien vermehren und zu einer Blasenentzündung führen. Wenn die Bakterien sich ausbreiten, kann es außerdem zu Entzündungen der Prostata und der Nieren kommen.
Im letzten Stadium der Erkrankung, dem Dekompensationsstadium, kommt es zur Überlaufharnblase, die oft durch ein stetiges Urintröpfeln auffällt. Auch eine Aufstauung der oberen Harnwege kann auftreten, was zu einer Niereninsuffizienz führen kann.
Bei einem Harnverhalt besteht zwar starker Harndrang, die Entleerung der Blase ist aber nicht möglich. Der Harnverhalt stellt einen Notfall dar, der vom Arzt mittels Blasenkatheter, der entweder über die Harnröhre oder über die Bauchdecke eingeführt wird, behandelt werden muss.





