Grippe und Erkältung: Lexikon

  • Schmerz- und Fiebermittel; wirkt auch als Thrombozytenfunktionshemmer und wird zur Vorbeugung von Blutgerinnseln und damit von Durchblutungsstörungen des Herzens und Gehirns eingesetzt.
  • Medikament zur Behandlung bakterieller Infektionen.
  • Mikroorganismen, die aus einer Zelle bestehen. Die Vermehrung erfolgt durch Zellteilung. Es gibt zahlreiche Familien und Gattungen von Bakterien mit unterschiedlichen Eigenschaften. Bakterien sind häufige Krankheitserreger.
  • Zeitlich und örtlich begrenztes verstärktes Auftreten einer bestimmten Krankheit, in der Regel einer Infektionskrankheit (zum Beispiel Grippeepidemie).
  • Fieber ist eine Erhöhung der menschlichen Körpertemperatur über 38 Grad Celsius. Die normale Temperatur liegt bei etwa 37 Grad Celsius. Zwischen 37 und 38 Grad Celsius spricht man von „erhöhter Temperatur“. Fieber ist eine Abwehrreaktion des Körpers. Es beschleunigt die Stoffwechselvorgänge und hemmt vermutlich die Vermehrung von Bakterien und Viren. Die Frage nach dem Nutzen des Fiebers ist aber noch nicht endgültig wissenschaftlich geklärt.
  • Nicht-steroidaler Wirkstoff gegen Schmerzen und Entzündungen.
  • Unempfindlichkeit des Körpers gegen bestimmte Krankheitserreger, Antigene oder Gifte. Immunität ist entweder angeboren oder erworben durch Kontakt mit den Krankheitserregern oder durch Impfung.
  • Körpereigenes Abwehrsystem, das mittels spezieller Eiweißstoffe und Abwehrzellen vor Fremdstoffen oder -organismen schützt.
  • Erzeugung einer Immunität durch Gabe von lebenden, abgeschwächten oder toten Mikroorganismen oder von inaktivierten krankheitserregenden Giftstoffen zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten.
  • Eindringen von Mikroorganismen (etwa Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten) in den Körper.
  • „Echte“ Grippe; durch Viren der Gattungen Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheit.
  • Impfstoff zur aktiven Immunisierung aus lebenden, aber abgeschwächten Mikroorganismen. Die Mikroorganismen werden durch Hitze oder chemische Stoffe in ihrer Funktion abgeschwächt, behalten aber die wichtigen Erkennungsmerkmale, gegen die das Immunsystem Antikörper bilden kann.
  • Ausbreitung einer Epidemie auf mehrere Länder oder Kontinente.
  • Medikament, das schmerzstillend und fiebersenkend wirkt und Hauptbestandteil vieler Schmerzmittel ist. Gehört zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR).
  • Bakterien, die verschiedene Erkrankungen wie Lungenentzündung (Pneumonie) oder Hirnhautentzündung auslösen können.
  • Lungenentzündung; man versteht darunter eine zumeist durch Bakterien, Viren oder Pilze ausgelöste Entzündung des Lungengewebes
  • Seifenartige Pflanzenstoffe, teilweise giftig. Sie dienen vielen Pflanzen als Abwehrstoff und werden in der Naturheilkunde verwendet.
  • Zusätzliche – meist bakterielle – Infektion, die auf der Grundlage eines vorherigen – meist viralen – Infektes entsteht.
  • Ein Impfstoff, der chemisch so behandelt wurde, dass die Krankheitsauslöser weder die jeweilige Krankheit auslösen noch sich vermehren können.
  • Ansteckungsart, bei der die Erreger durch kleinste Speicheltröpfchen beim Sprechen, Niesen, Husten oder Küssen übertragen werden
  • Mikroorganismus, der zum Wachstum und zur Vermehrung andere Organismen braucht. Das Virus dringt in die sogenannte Wirtszellen ein und benutzt deren Enzyme, um sich zu vermehren. Viren sind häufige Krankheitserreger.
  • engl. World Health Organisation, Weltgesundheits-Organisation.
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