Glaukom-Therapie: Iridektomie entfernt ein Stück der Regenbogenhaut

Die Iridektomie ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Stück der Iris (Regenbogenhaut) entfernt wird. Vorab ist es nötig, die Hornhaut in einem sehr kleinen Bereich zu eröffnen.

Diese Methode wird angewandt, wenn die Gefahr des akuten Winkelblocks besteht. Das Augenwasser soll durch die periphere Öffnung in der Iris direkt aus der hinteren in die vordere Augenkammer gelangen können. Mögliche Komplikationen können Infektionen, Entzündungen, Druckanstieg und Blutungen sein.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 05.12.2017
  • Autor/in: vitanet.de; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
  • Quellen: Leitlinien des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V.: Primäres chronisches Offenwinkelglaukom, Normaldruckglaukom und okuläre Hypertension (http://www.augeninfo.de/leit/leit15a.pdf)
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