Glaukom: Lexikon

  • Medikamente, die Stresshormone hemmen und beruhigend wirken. Die Pulsfrequenz und der Blutdruck sinken, das Herz verbraucht weniger Sauerstoff. Beispiele für Wirkstoffe: Bisoprolol, Atenolol, Metaprolol, Celiprolol, Propranolol, Talinolol.
  • Ultraschalluntersuchung – gibt Auskunft über den Blutfluss und damit indirekt über die Blutgefäße
  • Ein Implantat, das eine Art Bypass für das Kammerwasser im Auge darstellt.
  • Durch Pigmente gefärbte Blende des Auges.
  • Trübung der Augenlinse.
  • Künstliche Strahlenquelle, die durch Verstärkung durch ein optisch aktives Medium einen gerichteten Lichtstrahl aussendet.
  • Große einkernige Zellen, zum Immunsystem gehörend. Sie befinden sich im Gewebe, im Gegensatz zu den im Blut zirkulierenden Monozyten, aus denen sie hervorgegangen sind.
  • Gruppe von Gewebshormonen, die über mehrere Zwischenschritte aus Arachidonsäure gebildet werden. Sie spielen bei Entzündungsprozessen, der Blutgerinnung und der Schmerzvermittlung eine wichtige Rolle. In der Geburtshilfe werden Prostaglandin-Analoga eingesetzt, um durch die Auslösung von Wehen eine Geburt einzuleiten.
  • Netzhaut des Auges, die aus spezialisiertem Nervengewebe besteht; dort wird das auftreffende Licht in Nervenimpulse umgewandelt.
  • Untersuchungsmethode, die mittels Ultraschallwellen von außen das Körperinnere sichtbar macht.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 04.10.2011
  • Autor/in: vitanet.de; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin;
  • Quellen: Leitlinien des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V.: Primäres chronisches Offenwinkelglaukom, Normaldruckglaukom und okuläre Hypertension (http://www.augeninfo.de/leit/leit15a.pdf)
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