Therapie bei geschwächtem Immunsystem: Vitamine und Mineralstoffe
Neben Immunstimulantien verbessern auch Vitamine und Mineralstoffe die körpereigene Abwehr und stärken das geschwächte Immunsystem. Oder anders formuliert: Mangelzustände behindern die Arbeit des Immunsystems.
Vitamin C
Bei Vitamin C-Mangel fühlt man sich müde und abgeschlagen. Auch die Schleimhäute funktionieren bei zu geringer Vitamin C-Zufuhr nur eingeschränkt. Viren und Bakterien haben dann ein leichtes Spiel, sich in der angeschlagenen Schleimhaut einzunisten. Die Zufuhr von Vitamin C stärkt somit das Immunsystem. Darüber hinaus schützt es die Zellen vor freien Radikalen (zellzerstörende Substanzen).
Neben Obst und Gemüse verbessern VitaminC-Präparate die Immunlage. Zitrusfrüchte, Johannisbeeren, Paprika, Blumenkohl oder Brokkoli enthalten besonders viel Vitamin C. Bei gleichzeitiger Einnahme von Eisenpräparaten oder aluminiumhaltigen Antazida (säurebindende Magenmittel) kann es zu Wechselwirkungen kommen. Vitamin C verstärkt die Aufnahme von Eisen und Aluminium aus dem Magen-Darm-Trakt.
Neben Obst und Gemüse verbessern VitaminC-Präparate die Immunlage. Zitrusfrüchte, Johannisbeeren, Paprika, Blumenkohl oder Brokkoli enthalten besonders viel Vitamin C. Bei gleichzeitiger Einnahme von Eisenpräparaten oder aluminiumhaltigen Antazida (säurebindende Magenmittel) kann es zu Wechselwirkungen kommen. Vitamin C verstärkt die Aufnahme von Eisen und Aluminium aus dem Magen-Darm-Trakt.
Zink
Zink stärkt ebenfalls das Immunsystem. Deshalb kann sich ein Zinkmangel auch durch eine erhöhte Infektanfälligkeit äußern. Kaffeetrinker haben ein größeres Risiko für einen Zinkmangelzustand. Es gibt Anhaltspunkte, dass Kaffee die Verwertung von Zink aus der Nahrung behindert.
Zink ist in Haferflocken, Fleisch (alle Sorten, auch Innereien), Forelle oder frischem Thunfisch enthalten. Bei Zinkmangel eignen sich Brausetabletten oder Dragees, um die Zinkspeicher zu füllen. Zink kann die Aufnahme von Medikamenten beeinträchtigen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Tetrazyklinen (Antibiotika) wird deshalb beispielsweise ein Einnahmeabstand von mindestens vier Stunden empfohlen. Beachten Sie die Angaben im Beipackzettel unter der Rubrik Wechselwirkungen.
Zink ist in Haferflocken, Fleisch (alle Sorten, auch Innereien), Forelle oder frischem Thunfisch enthalten. Bei Zinkmangel eignen sich Brausetabletten oder Dragees, um die Zinkspeicher zu füllen. Zink kann die Aufnahme von Medikamenten beeinträchtigen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Tetrazyklinen (Antibiotika) wird deshalb beispielsweise ein Einnahmeabstand von mindestens vier Stunden empfohlen. Beachten Sie die Angaben im Beipackzettel unter der Rubrik Wechselwirkungen.





