FSME und Borreliose: Schutz und Vorsorge

Den absoluten Schutz vor einem Zeckenstich und einer Infektion mit Borreliose oder FSME gibt es nicht. Mit einigen Tipps kann man das Risiko, von einer Zecke gestochen zu werden, jedoch minimieren.

Familienspaziergang © Thinkstock

Vor Zeckenstichen schützen

Beim Wandern im Freien kommt es auf die richtige Kleidung an. Einige Insektenschutzmittel halten die kleinen Spinnentiere ebenfalls für eine begrenzte Zeit auf Distanz. Nach einem Aufenthalt in der Natur ist es wichtig, den Körper auf Zecken abzusuchen. Denn: Je schneller die „Blutsauger“ entfernt werden, desto geringer ist das Risiko einer Infektion. Informieren Sie sich außerdem über FSME-Risikogebiete.

Impfung gegen FSME

Gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) gibt es eine Impfung. Diese wird besonders bei einem Aufenthalt in den bekannten FSME-Risikogebieten empfohlen. Zecken, die Borreliose übertragen, können dagegen überall in Deutschland auftreten.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 14.07.2017
  • Autor/in: vitanet.de; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin.
  • Quellen: Robert Koch-Institut: Häufig gestellte Fragen zu Borreliose, 2014. http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Borreliose/Borreliose.html
  • Robert Koch-Institut: Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), 2015. http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_FSME.html
  • Dr. V. Fingerle: Lyme-Borreliose, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/borreliose/lyme_therapie.htm
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