Depressive Verstimmungen

Viele Menschen reagieren auf tragische Ereignisse, Enttäuschungen oder ständigen Stress mit Traurigkeit und innerem Rückzug. Wenn die Betroffenen die Krise verarbeitet haben, kehrt die Lebensfreude wieder zurück. Die Betroffenen litten unter einer depressiven Verstimmung. Wichtig ist die klare Abgrenzung zu einer Depression.
Typische Auslöser einer depressiven Verstimmung:
  • zwischenmenschliche Probleme (Kollegen, Partner, Familienangehörige, Nachbarn)
  • trübes Wetter, wenig Sonnenlicht
  • Hunger
  • Überlastung, Schlafmangel
  • Krankheiten
  • Hormonschwankungen (Wechseljahre, Prämenstruelles Syndrom (PMS))
  • Nebenwirkungen bestimmter Medikamente
  • Trauer; in diesem Fall kann die depressive Verstimmung länger anhalten. Die Trauerarbeit ist aber äußerst wichtig. Man löst sich von dem Vergangenen, damit man sich Neuem zuwenden kann.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 21.04.2011
  • Autor/in: Elisabeth Kanz, Apothekerin und Fachjournalistin für Medizin und Pharmazie
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