Demenz und Morbus Alzheimer: Therapie
Die Behandlung einer Demenzerkrankung beruht auf zwei Säulen: der medikamentösen und der nicht-medikamentösen Therapie. Die Kombination beider Therapieformen zielt nicht nur darauf ab, den geistigen Abbauprozess zu verzögern, sondern soll dem Betroffenen zudem ein hohes Maß an emotionalem Wohlbefinden trotz der Erkrankung sichern.
Die wichtigsten Medikamente in der Demenztherapie teilen sich in zwei Wirkstoffgruppen: die Acetylcholinesterase-Hemmer und die NMDA-Antagonisten. Sie verbessern die Signalübertragung im Gehirn. Obwohl sie nur für die Behandlung der Alzheimer-Krankheit zugelassen sind, können sie auch bei anderen Demenzformen eingesetzt werden.
In der Therapie der vaskulären Demenz können zusätzlich noch Medikamente zum Einsatz kommen, die weitere Gefäßschäden verhindern sollen. Außerdem ist die Beseitigung von Risikofaktoren wichtiger Teil der Behandlung.
Des Weiteren kann es erforderlich sein, eventuell auftretende Begleiterkrankungen, beispielsweise Depressionen, medikamentös zu behandeln.
Eine vor allem im Anfangsstadium einer Demenzerkrankung erfolgreiche nicht-medikamentöse Therapieform ist die Verhaltenstherapie. Sie hilft dem Patienten, im Alltag länger gut zurechtzukommen und leitet den Angehörigen an, wie er die Selbstständigkeit des Betroffenen fördern kann. Außerdem gibt es weitere nicht-medikamentöse Therapien, wie Erinnerungs-, Musik- oder Kunsttherapie, Ergotherapie oder Krankengymnastik, die dem Erkrankten Wohlbefinden und Selbstvertrauen vermitteln sollen. Methoden, die zum Ziel haben, intensiv gegen die Symptome der Erkrankung anzutrainieren, wie das sogenannte Realitäts-Orientierungs-Training oder Gehirnjogging, überfordern Demenzpatienten dagegen in der Regel und ist daher als Therapiemaßnahme nicht geeignet.
Die wichtigsten Medikamente in der Demenztherapie teilen sich in zwei Wirkstoffgruppen: die Acetylcholinesterase-Hemmer und die NMDA-Antagonisten. Sie verbessern die Signalübertragung im Gehirn. Obwohl sie nur für die Behandlung der Alzheimer-Krankheit zugelassen sind, können sie auch bei anderen Demenzformen eingesetzt werden.
In der Therapie der vaskulären Demenz können zusätzlich noch Medikamente zum Einsatz kommen, die weitere Gefäßschäden verhindern sollen. Außerdem ist die Beseitigung von Risikofaktoren wichtiger Teil der Behandlung.
Des Weiteren kann es erforderlich sein, eventuell auftretende Begleiterkrankungen, beispielsweise Depressionen, medikamentös zu behandeln.
Eine vor allem im Anfangsstadium einer Demenzerkrankung erfolgreiche nicht-medikamentöse Therapieform ist die Verhaltenstherapie. Sie hilft dem Patienten, im Alltag länger gut zurechtzukommen und leitet den Angehörigen an, wie er die Selbstständigkeit des Betroffenen fördern kann. Außerdem gibt es weitere nicht-medikamentöse Therapien, wie Erinnerungs-, Musik- oder Kunsttherapie, Ergotherapie oder Krankengymnastik, die dem Erkrankten Wohlbefinden und Selbstvertrauen vermitteln sollen. Methoden, die zum Ziel haben, intensiv gegen die Symptome der Erkrankung anzutrainieren, wie das sogenannte Realitäts-Orientierungs-Training oder Gehirnjogging, überfordern Demenzpatienten dagegen in der Regel und ist daher als Therapiemaßnahme nicht geeignet.





