Demenz und Morbus Alzheimer: Vitalstoffe bei Morbus Alzheimer
Alzheimer ist die häufigste Ursache einer sogenannten Demenz und gekennzeichnet durch zunehmende Gedächtnis- und Persönlichkeitsstörungen und einer Abnahme des Denkvermögens. In Deutschland wird die Zahl der mittelschwer und schwer an Demenz Erkrankten auf 800.000 bis 900.000 Menschen geschätzt.
Als Ursache der Alzheimer-Krankheit wird eine Kombination aus Erbfaktoren, entzündlichen Vorgängen und Umwelteinflüssen angenommen. Nach dem heutigen Wissensstand entwickelt sich die Alzheimer-Demenz durch das langsam fortschreitende Absterben von Nervenzellen und deren Verknüpfungen aufgrund von schädigenden Ablagerungen (Amyloid-Plaques) im Gehirn.
Als Ursache der Alzheimer-Krankheit wird eine Kombination aus Erbfaktoren, entzündlichen Vorgängen und Umwelteinflüssen angenommen. Nach dem heutigen Wissensstand entwickelt sich die Alzheimer-Demenz durch das langsam fortschreitende Absterben von Nervenzellen und deren Verknüpfungen aufgrund von schädigenden Ablagerungen (Amyloid-Plaques) im Gehirn.
Folgende Mikronährstoffe beeinflussen die Erkrankung:
Antioxidantien:
Das Hirngewebe von Alzheimerpatienten ist durch die schädigenden Ablagerungen verstärkt oxidativem Stress ausgesetzt. In entsprechenden Untersuchungen des Gehirns hat man Zeichen oxidativer Schädigungen und erniedrigte Vitamin C- und Vitamin E-Werte festgestellt. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass insbesondere die kombinierte Gabe von Vitamin C und E das Neuerkrankungsrisiko senken kann. Eventuell verlangsamt die Gabe von Vitamin E auch das Fortschreiten der Erkrankung. Möglicherweise hat auch α-Liponsäure einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Daneben scheinen die antioxidativ wirkenden Flavonoide und Östrogene ebenfalls das Risiko an Alzheimer zu erkranken zu senken.
Omega-3-Fettsäure:
Bei Alzheimerpatienten ließ sich ein Mangel an Omega-Fettsäuren feststellen. Nehmen sie Omega-3-Fettsäuren zu sich, scheint das den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.
B-Vitamine:
Untersuchungen deuten darauf hin, dass ein Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, erhöhen kann. Einer aktuellen Studie aus den USA zufolge (FACIT-Studie) verbessert die Gabe von Folsäure als Nahrungsergänzung die kognitiven Leistungen bei älteren Menschen mit dokumentiertem Folsäuremangel.
Das Hirngewebe von Alzheimerpatienten ist durch die schädigenden Ablagerungen verstärkt oxidativem Stress ausgesetzt. In entsprechenden Untersuchungen des Gehirns hat man Zeichen oxidativer Schädigungen und erniedrigte Vitamin C- und Vitamin E-Werte festgestellt. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass insbesondere die kombinierte Gabe von Vitamin C und E das Neuerkrankungsrisiko senken kann. Eventuell verlangsamt die Gabe von Vitamin E auch das Fortschreiten der Erkrankung. Möglicherweise hat auch α-Liponsäure einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf. Daneben scheinen die antioxidativ wirkenden Flavonoide und Östrogene ebenfalls das Risiko an Alzheimer zu erkranken zu senken.
Omega-3-Fettsäure:
Bei Alzheimerpatienten ließ sich ein Mangel an Omega-Fettsäuren feststellen. Nehmen sie Omega-3-Fettsäuren zu sich, scheint das den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.
B-Vitamine:
Untersuchungen deuten darauf hin, dass ein Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, erhöhen kann. Einer aktuellen Studie aus den USA zufolge (FACIT-Studie) verbessert die Gabe von Folsäure als Nahrungsergänzung die kognitiven Leistungen bei älteren Menschen mit dokumentiertem Folsäuremangel.





