Cor pulmonale: Lexikon

  • Medikamente, die den Blutdruck senken, indem sie ein spezielles Enzym, das Angiotensin Converting Enzym, hemmen. Auch bei Herzinfarkt und Herzmuskelschwäche eingesetzt. Die wichtigsten Wirkstoffe sind Ramipril, Enalapril, Lisinopril und Captopril.
  • die Lungenbläschen, von denen aus der eingeatmete Sauerstoff in die angrenzenden Blutgefäße übertritt
  • Gefäßdarstellung, meist mit einer Serie von Röntgenbildern nach Füllung mit Kontrastmitteln (häufig als transfemorale Angiografie meistens mit einem von der Leiste vorgeschobenen Katheter)
  • Unregelmäßigkeit, zum Beispiel des Puls- beziehungsweise Herzschlags
  • Ein Blutgefäß, das das Blut vom Herzen wegführt. Arterien transportieren in der Regel sauerstoffreiches Blut. Nur die Arterien des Lungenkreislaufs enthalten sauerstoffarmes Blut. Die größte Arterie ist die Hauptschlagader (Aorta).  
  • Arterien betreffend
  • Verkrampfung der Bronchialmuskulatur
  • lang bestehend, dauerhaft anhaltend und/oder sich langsam entwickelnd und langsam verlaufend; Gegensatz: akut
  • Bei der Computertomografie lassen sich mithilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder durch den Körper anfertigen. So kann man die unterschiedlichen Gewebearten unterscheiden. Moderne Spiral-Computertomografen sind in der Lage auch dreidimensionale Bilder zu errechnen.
  • Harntreibendes Medikament, das dem Körper Wasser und Mineralstoffe entzieht. So wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.
  • Untersuchung und Abbildung des Herzens mit Ultraschall; oft auch als „Herzecho“ bezeichnet.
  • Verstopfung eines Gefäßes durch mit dem Blut angeschwemmtes Material.
  • Sie transportieren den eingeatmeten Sauerstoff von der Lunge in die verschiedenen Teile des Körpers und nehmen auf dem Rückweg Teile des Stoffwechselprodukts Kohlendioxid mit zur Lunge, wo es ausgeatmet wird.
  • Prozentualer Anteil aller Blutzellen am gesamten Blutvolumen.
  • das Herz betreffend
  • Hormone, die in der Nebennierenrinde gebildet werden, und chemisch vergleichbare synthetische Stoffe. Die heute in der Medizin verwendeten Kortikosteoride sind chemisch verwandt mit diesen natürlichen Hormonen. Sie werden vor allem zur Behandlung von Entzündungen eingesetzt. Bei längerfristiger Einnahme kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen.
  • überdehnte und überblähte Lunge; es bilden sich immer größere Lungenbläschen beziehungsweise die Wand der einzelnen Lungenbläschen wird zerstört. Langfristig kommt es so zu Sauerstoffmangel, da nicht mehr genügend Gasaustauschfläche vorhanden ist.
  • Schmarotzender Organismus, der für Fortpflanzungs- oder Ernährungszwecke andere Lebewesen befällt, um sich ihrer Organsysteme zu bemächtigen, ohne sie umzubringen.
  • Lungenfell; dünne Haut, die die Innenseite des Brustkorbs und die Oberfläche der Lunge bedeckt
  • Lungenfunktionsprüfung. Messung von Lungenvolumen bei verschiedenen Atembewegungen.
  • Medikamente oder körpereigene Stoffe, die stimulierend auf das sympathische Nervensystem – einen Anteil des vegetativen Nervensystems – wirken: Der Blutdruck und die Herzfrequenz steigen, die Atemwege erweitern sich, die Leistung wird allgemein gesteigert, der Energieverbrauch erhöht, der Appetit gemindert. Der innere Blasenschließmuskel spannt sich an.
  • eine beschleunigte Herzfrequenz, sprich ein erhöhter Puls. Sie tritt auf bei Aufregung, Anspannung, körperlicher Anstrengung und auch bei vielen Herzkrankheiten, etwa der Herzschwäche.
  • bronchienerweiterndes Medikament.
  • Bildgebendes Verfahren, das Organe mithilfe von Ultraschallwellen darstellt
Autoren und Quellen Aktualisiert: 06.11.2014
  • Autor/in: vitanet.de; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
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