Der Blasenentzündung vorbeugen
Wenn Sie bereits mehrmals eine Blasenentzündung (Zystitis) hatten, sollten Sie einem erneuten Aufflammen sorgfältig vorbeugen.
Die Keime weg spülen
Die wichtigsten Maßnahmen gegen eine Blasenentzündung sind warme Kleidung und viel trinken – am besten zwei bis drei Liter Wasser, ungesüßte Tees oder Saftschorlen pro Tag. So werden die Erreger aus der Blase gespült und Sie können einer Zystitis vorbeugen. Spezielle Nieren- oder Blasentees aus der Apotheke wirken harntreibend. Weniger empfehlenswert sind Kaffee und schwarzer Tee, weil sie die Blase reizen. Auch auf Alkohol und stark zuckerhaltige Getränke sollte möglichst verzichtet werden, weil sie den Bakterien Nahrung bieten – genau wie zu viel Süßes beim Essen.
Ein wirksames Mittel, mit dem Sie einer Blasenentzündung vorbeugen können, ist Cranberry-Saft. das wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Mindestens 300 Milliliter Cranberry-Saft pro Tag – am besten ungesüßt – wirkt antibakteriell gegen den häufigsten Erreger der Blasenentzündung, Escherichia coli: Bestimmte Inhaltsstoffe erschweren die Anheftung der Bakterien an die Harnblasenschleimhaut und können so einer Zystitis vorbeugen.
Ein wirksames Mittel, mit dem Sie einer Blasenentzündung vorbeugen können, ist Cranberry-Saft. das wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Mindestens 300 Milliliter Cranberry-Saft pro Tag – am besten ungesüßt – wirkt antibakteriell gegen den häufigsten Erreger der Blasenentzündung, Escherichia coli: Bestimmte Inhaltsstoffe erschweren die Anheftung der Bakterien an die Harnblasenschleimhaut und können so einer Zystitis vorbeugen.
Mit schonender Hygiene Blasenentzündung vorbeugen
Die richtige Hygiene im Intimbereich sorgt dafür, dass die Bakterien, die eine Blasenentzündung verursachen können, gar nicht erst in die Harnwege gelangen. Frauen sollten sich nach dem Stuhlgang nur von vorn nach hinten reinigen. Spezielle pH-neutrale Waschlotionen helfen, das natürliche Milieu der Schleimhäute intakt zu halten. Parfümierte und aggressive Lösungen dagegen reizen den empfindlichen Intimbereich und ermöglichen es den Bakterien leichter einzudringen.





