Ratgeber und Selbsthilfe bei Binge Eating Disorder

Tipps für Angehörige

Angehörige eines Menschen mit Binge Eating Disorder (BED) fühlen sich oft hilflos. Ob Ermahnungen, liebevolles Zureden oder gut gemeinte Ratschläge: Oft wird die Hilfe von den Erkrankten abgewiesen, sie möchten nicht darüber reden oder ziehen sich sofort ganz zurück. Dennoch: Die Betroffenen brauchen ihre Unterstützung – auch wenn sie es nicht zugeben wollen. Doch wie verhalten Sie sich als Angehöriger richtig? Ist es besser, den Erkrankten mit dem Thema „Essstörung“ in Ruhe zu lassen, oder ist eine Konfrontation auch gegen seinen Willen besser?

Einer Essstörung beim eigenen Kind vorbeugen

Sicherlich können Sie Ihr Kind nie vollständig davor schützen, eine Essstörung zu entwickeln, doch Sie können viel zur Vorbeugung tun. Denn der beste Schutz sind ein stabiles Selbstwertgefühl und gesundes Selbstvertrauen. Auch geregelte, gemeinsame Mahlzeiten, die die Lust am Essen vermitteln, senken das Risiko.

Hilfreiche Adressen und Links

Ob selbst Betroffener oder Angehöriger: Kompetente, auf Essstörungen spezialisierte Organisationen stehen Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite. Wenn Sie die Unterstützung und Hilfe von Experten annehmen, haben Sie den ersten Schritt bereits getan.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 24.08.2012
  • Autor/in: Anja Dolski; Medizinredakteurin; vitapublic GmbH; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
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