Bei der Asthmadiagnostik ist die Krankengeschichte wichtig

Diagnosestellung eines Asthma bronchiale

Zur Diagnosestellung eines bestehenden Asthma bronchiale ist die Anamnese (Patientenvorgeschichte) äußerst wichtig. Unter Anamnese versteht man die gezielte Befragung des Patienten zu seinen krankheitsbedingten Beschwerden und weiteren begleitenden Faktoren. Der Arzt wird den Patienten unter anderem dazu befragen, ob Verwandte unter ähnlichen Beschwerden leiden.

Um die richtige Therapieform zu wählen, sollte der behandelnde Arzt auch wissen, ob der Patient womöglich unter bestimmten Allergien leidet. Bei Verdacht auf Asthma bronchiale sollten Sie sich bei der Untersuchung an einen Lungenfacharzt wenden. Wenn Sie typische Asthmasymptome haben und die Untersuchungsergebnisse der Lungenfunktionsprüfung ein Asthma bronchiale bestätigen, wird Ihr Arzt je nach Schweregrad eine bestimmte Therapie vorschlagen.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 03.02.2014
  • Autor/in: vitanet.de; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin
  • Quellen: A. Bopp, V. Herbst: Handbuch Medikamente, Stiftung Warentest 2002
  • Deutscher Allergie- und Asthmabund
  • Patientenleitlinien zum Thema Asthma
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