Arthrose: Lexikon

  • Schmerz- und Fiebermittel; wirkt auch als Thrombozytenfunktionshemmer und wird zur Vorbeugung von Blutgerinnseln und damit von Durchblutungsstörungen des Herzens und Gehirns eingesetzt.
  • Krankengeschichte eines Patienten
  • Gelenkversteifung
  • auch: Erythrozytensedimentationsrate (ESR); ein unspezifischer Suchtest bei entzündlichen Erkrankungen, der die Geschwindigkeit, mit der Blutzellen in einer Blutprobe absinken, misst. Erhöhte Werte sind ein Anzeichen für eine Entzündung.
  • Körper-Masse-Index, das heißt, das Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße. Der gesunde Normwert liegt zwischen 18,5 und 25. Werte darüber oder darunter bedeuten Übergewicht beziehungsweise Untergewicht. Berechnungsformel: BMI = Körpergewicht (in Kilogramm) geteilt durch Körpergröße (in Metern) zum Quadrat. Körpergewicht (kg) : Körpergröße (m)2.
  • Stoffe, die die Cyclooxygenasen (COX) hemmen. Cyclooxygenasen sind Enzyme, die unter anderem an der Bildung der Prostaglandine beteiligt sind.
  • Arthrose des Hüftgelenks
  • Veränderungen eines Körpers, eines Zellverbandes oder einer Zelle, die deren Funktion oder Aussehen betreffen und im Vergleich zum Normalzustand eine Verschlechterung darstellen.
  • Implantate, die dauerhaft im Körper verbleiben, etwa künstliche Hüftgelenke.
  • Beschäftigungs- und Aktivierungstherapie; Erfassung und Behandlung von Störungen und Behinderungen durch Einsetzen und Üben ausgewählter Aktivitäten zur Erreichung einer größtmöglichen Selbstständigkeit.
  • Durch ein Überangebot an Harnsäure hervorgerufene rheumatische Gelenkentzündung.
  • Verrenkung, Ausrenkung des Hüftgelenks.
  • Bezeichnet Krankheiten, bei denen die Ursache nicht genau geklärt ist.
  • Hormon, das in der Nebennierenrinde des Menschen gebildet wird. Die heute in der Medizin verwendeten Glukokortikoide sind chemisch verwandt mit diesem natürlichen Kortison. Sie werden vor allem zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen eingesetzt.
  • Weiße Blutkörperchen; zellulärer Bestandteil des Immunsystems.
  • Das natürliche Ende der Menstruation (monatliche Regelblutung). Die Eierstöcke stellen nach und nach ihre Funktion ein, bis die Fruchtbarkeit schließlich endet. Die Übergangsphase in den Jahren vor und nach der Menopause, in denen sich der Hormonhaushalt umstellt, bezeichnet man als Wechseljahre (Klimakterium). Die Menopause tritt gewöhnlich zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein.
  • Erkrankung der Nerven.
  • Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), auch nicht-steroidale Antiphlogistika genannt, sind entzündungshemmende Medikamente, die kein Kortison enthalten. Sie können Gelenkentzündungen und den damit verbundenen Schmerz lindern, aber nicht den Verlauf der rheumatoiden Arthritis beeinflussen. NSAR wirken schnell – innerhalb von Minuten bis Stunden – und werden daher zur Überbrückung eingesetzt, bis die Wirkung der DMARDs einsetzt.
  • Von der Wortbedeutung her „dem Opium ähnliche“ Gruppe biochemischer Substanzen, die in ihrer Wirkung Morphium, dem stärksten bekannten Schmerzmittel, ähneln. Endogene, also körpereigene, Opioide werden von exogenen, das heißt dem Körper von außen zugeführten, Opioiden unterschieden.
  • Erkrankung, die den Knochen brüchiger werden lässt, auch Knochenschwund genannt.
  • Operationsverfahren, bei dem ein oder mehrere Knochen gezielt durchtrennt werden, beispielsweise um Fehlstellungen der Hüfte oder X-Beine zu korrigieren.
  • Behandlung von Krankheiten durch physikalische Einflüsse (Bäder, Licht- oder Wärmetherapie, Massagen, Krankengymnastik u.a.).
  • In der Medizin: einen Gesundheitsschaden oder dessen Folgen beseitigen oder mildern.
  • Häufigste entzündliche Gelenkerkrankung mit Schmerzen, Schwellungen und Rötungen. Verläuft in Schüben.
  • Seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule.
  • Gelenkschmiere
  • Bildgebendes Verfahren, bei dem radioaktiv markierte Stoffe in den Körper eingebracht werden und sich dann im Zielorgan anreichern. Eine spezielle Kamera macht die Strukturen des Organs sichtbar.
  • Bildgebendes Verfahren, das Organe mithilfe von Ultraschallwellen darstellt
  • Blutgefäß, das meist sauerstoffarmes Blut zum Herzen hinführt. Nur die Pulmonalvenen (Lungenvenen) enthalten sauerstoffreiches Blut.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 09.07.2014
  • Autor/in: vitanet.de
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