Angst-Therapie mit Bewegung und Entspannung
Neben Medikamenten und Verhaltenstherapie gibt es viele andere Möglichkeiten, der Angst zu begegnen und sie erträglich zu machen. Bewegung und Entspannung können Ihnen dabei helfen, dass Ihre Ängste nicht überhandnehmen:
- Bewegung: Gymnastik, Joggen, Walking, Tanzen, körperliche Arbeit
- Entspannung durch Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga u.a.
- Atemtherapie
- Stressmanagement: Unterscheidung zwischen positivem und negativem Stress, Stressbewältigung
- Zeitmanagement: Planen von Ruhe- und Erholungsphasen, Prioritäten setzen, Aufgaben delegieren, "Nein" sagen, nicht dem Perfektionismus frönen
Seriöse Angst-Therapie finden
Es gibt unzählige Bücher und Informationen aus dem Internet, die Sie in Ihrem persönlichen Anti-Angst-Training unterstützen. Aber Vorsicht: Das Geschäft mit der Angst hat Konjunktur! Nicht jeder selbsternannte Heiler, der seine Hilfe anbietet, nutzt seriöse Methoden. Vergewissern Sie sich vor Beginn einer Angst-Therapie, ob der Therapeut eine anerkannte Ausbildung absolviert hat. Informationen erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse und bei den Fachgesellschaften.





