Angst, Panik und Phobie: Ratgeber

Angststörungen werden in der Regel mit einer Kombination aus Verhaltenstherapie und Medikamenten behandelt. Daneben gibt es jedoch weitere Möglichkeiten, um die Angst in Schach zu halten.

Bewegung und Entspannung können dabei helfen, dass Furcht, Sorgen und Ängste nicht den Alltag bestimmen. Sie helfen Ihnen, zu entspannen, Stress abzubauen und Erholung und Ruhe zu finden.
Eine Angststörung ist nicht nur für den Betroffenen eine enorme Belastung – auch nahen Angehörigen wird viel Verständnis und Einfühlungsvermögen abverlangt. Einige Tipps können Angehörigen dabei helfen, diese Herausforderung zu meistern.
Mit den hilfreichen Adressen und Links finden Sie Informationen und Adressen zum Thema Angststörungen, Panik und Phobie.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 23.05.2017
  • Autor/in: Dr. Anne Dietel, Ärztin, Medizinjournalistin, Charité - Universitätsmedizin Berlin; Anja Dolski, Medizinredakteurin, vitapublic GmbH; medizinische Qualitätssicherung: Cornelia Sauter, Ärztin, vitanet.de
  • Quellen: S3-Leitlinie zur Behandlung von Angststörungen, Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM), 2014
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