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V

  • Krampfaderleiden
  • Krampfader
  • Geistige Funktionsstörung. Ursache ist die Zerstörung von Hirngewebe aufgrund von Durchblutungsstörungen – beispielsweise aufgrund eines Schlaganfalls.
  • Ein Blutgefäß, das das Blut zum Herzen hinführt. Venen transportieren in der Regel sauerstoffarmes Blut. Nur die Venen des Lungenkreislaufs enthalten sauerstoffreiches Blut.
  • Reizung der Venenwand, entsteht z. B. bei Krampfadern durch den verlangsamten Blutstrom
  • sind in bestimmten Abständen ins Venensystem eingebaut. Sie funktionieren wie Ventile: Wenn das Blut in Richtung Herz strömt, öffnen sie sich, um es durchzulassen; wenn es dagegen nach unten absinken will, schließen sie sich.
  • Krampfadern können durch Einspritzen eines Medikaments (Verödungsmittel) behandelt werden.
  • das Sehen betreffend
  • Unfähigkeit des (Wieder-)Erkennens von Gesehenem trotz normaler Funktion der Augen
  • Vernachlässigung des Gesichtsfeldes auf der gelähmten Körperseite, obwohl kein Gesichtsfeldausfall besteht
  • lebenserhaltende Herz-Kreislauf-Funktionen sowie Atmung
  • nach ihrem Erstbeschreiber benannte Form der Krankengymnastik, die nach Schlaganfällen häufiger eingesetzt wird
  • sehr rasches und unkontrolliertes Zusammenziehen der Muskulatur der Herzvorhöfe (bis zu 600 Mal pro Minute), wodurch die Herzkammern nicht mehr richtig mit Blut gefüllt werden. In den Vorhöfen kann es zur Bildung von Thromben (Blutgerinnseln) kommen, die nach ihrer Verschleppung in den Blutkreislauf Arterien verstopfen und damit zum Schlaganfall führen können.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 18.02.2019
  • Autor/in: vitanet.de