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Schaufensterkrankheit:
Umgangssprachliche Bezeichnung für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (siehe PAVK) in den Beinen. Schaufensterkrankheit wird die PAVK auch genannt, weil die Patienten offenbar oft vor Schaufenstern stehen bleiben, wenn sie vor Schmerzen nicht mehr weiterlaufen können.
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schlaffe Lähmung:
Lähmung mit erniedrigtem Muskeltonus; kommt nach Schlaganfällen nur in den ersten Stunden vor, danach handelt es sich stets um spastische Lähmungen mit erhöhtem Muskeltonus
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Schlaganfall:
schlagartig, plötzlich auftretende Durchblutungsstörung des Gehirns
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Seitenastkrampfadern:
kleine, unter der Haut liegende Venen und Seitenäste der oberflächlichen Stammvenen (kleine und große Rosenvene), die isoliert erweitert sind oder ein Netz von Krampfadern überall am Bein bilden
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Sekundärprävention:
Verhindern des erneuten Auftretens von Krankheitszeichen, insbesondere schwerwiegenderer Störungen (z. B. eines Schlaganfalls nach TIA)
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sensorische Aphasie:
das Sprachverständnis betreffende Aphasie mit flüssigem Reden, wobei das Gesprochene aber nicht verständlich ist (= rezeptive Aphasie, = Wernicke-Aphasie)
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Sinusknoten:
Physiologischer Schrittmacher des Herzens.
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Somnolenz:
Benommenheit, krankhafte Schläfrigkeit
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Sonografie:
Untersuchungsmethode, die mittels Ultraschallwellen von außen das Körperinnere sichtbar macht.
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Sopor:
tiefe Schläfrigkeit, nur durch starke Reize erweckbar
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spastisch:
mit einer vermehrten Muskelspannung (Spastik) einhergehend; Gegensatz = schlaff
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spastische Lähmung:
Lähmung aufgrund einer Schädigung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark), u. a. mit erhöhter Muskelspannung einhergehend
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Sprachzentrum:
für die Sprache zuständige Teile des Gehirns
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Stammvenenkrampfadern:
behandlungsbedürftige Krampfadern der großen und kleinen Rosenvene
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Statine (Cholesterin-Synthese-Enzym-Hemmer):
Medikamente, die über die Hemmung eines Enzyms die Produktion von Cholesterin im Körper verringern, z.B. Simvastatin, Atorvastatin, Cerivastatin.
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Stenose:
Engstelle, Verengung
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Stent:
Prothese aus verschiedenen Materialien, die das Innere von Hohlorganen (z.B. Blutgefäße, Luftröhre, Speiseröhre) offen halten soll.
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Streptokinase:
Wirkstoff, der frisch geronnenes Blut wieder auflöst. Wird bei rechtzeitig erkannter Thrombose zur Auflösung von Blutgerinnseln eingesetzt.
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stroke:
englisch = Schlag; Schlaganfall
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Stroke Unit:
Spezialisierte Notaufnahme für die akute Versorgung von Schlaganfallpatienten.
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Stupor:
lateinisch: Erstarrung, Betäubung; Krankheitszustand mit weitgehendem Fehlen körperlicher oder geistiger Aktivität
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Subarachnoidalblutung (SAB):
Blutung in den Subarachnoidalraum
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Subarachnoidalraum:
schmaler Raum im Schädelinnern zwischen der Hirnoberfläche und der Arachnoidea (= Teil der weichen Hirnhaut); enthält außer Blutgefäßen und Hirnnerven, die in das Gehirn ein- und aus diesem austreten, normalerweise nur Liquor (Nervenwasser)
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Systole:
Zusammenziehen der Herzmuskulatur mit Entleerung der Herzkammern
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systolischer Blutdruck:
Blutdruck während des Zusammenziehens der Herzmuskulatur; oberer, erster Wert beim Blutdruckmessen