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Magnetresonanzangiografie (MRA):Darstellung der Blutgefäße mit der Methode der Magnetresonanztomografie
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Magnetresonanztomografie (MRT, Kernspin-Tomografie):Diagnostische Technik mittels Magnetfeldern, also ohne Strahlenbelastung, zur bildlichen Darstellung der inneren Organe und Gewebe.
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Makroangiopathie:Schäden an den großen Blutgefäßen; entsprechen dem Krankheitsbild der Arteriosklerose (siehe dort).
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Massenblutung:starke, massive Blutung; im Gehirn: meist im Bereich der Stammganglien durch Einreißen von Arterien bei Bluthochdruck oder unter Einnahme von Phenprocoumon
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Mikroangiopathie:Schäden an den kleinen Blutgefäßen, meist im Zusammenhang mit Bluthochdruck, Diabetes mellitus und anderen Stoffwechselerkrankungen.
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Milligramm (mg):tausendstel Gramm (Maßeinheit z. B. für Dosierungen von Medikamenten)
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Monoparese:Schwäche eines Armes oder Beines
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motorisch:Die Motorik betreffend. Gesamtheit der aktiven und willkürlichen Muskelbewegungen.
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motorische Aphasie:Sprachstörung mit Problemen bei der Sprachbildung bzw. beim Aussprechen von Worten trotz intensiver Anstrengung bei erhaltenem Sprachverständnis (= Broca-Aphasie, = expressive Aphasie, = nichtflüssige Aphasie)
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Muskelpumpe:der Druck, der auf die Venen durch die Muskelanspannung ausgeübt wird. Die Muskelpumpe ist wichtig für den Rückfluss des venösen Blutes.
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Muskeltonus:Muskelspannung in Ruhe
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Myokard:Herzmuskel, der den größten Teil der Herzwand bildet.
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Myokarditis:entzündliche Erkrankung des Herzmuskels
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Myokardszintigrafie:Eine Untersuchung des Herzens bei der dem Patienten eine radioaktive Substanz gespritzt wird, die sich im Herzmuskelgewebe anreichert und dort mit speziellen Geräten sichtbar gemacht wird. Das Verfahren eignet sich besonders zur Diagnostik von Durchblutungsstörungen des Herzmuskels.




