Wissen A-Z

K

  • Medikamente, die den Kalziumeinstrom in die Gefäße unterbinden und die Gefäße erweitern. Dadurch sinkt auch der Blutdruck.
  • Kleinste Blutgefäße zwischen Venen und Arterien, die für den Stoff- und Gasaustausch zwischen Blut und Gewebe zuständig sind.
  • das Herz betreffend
  • Herzmuskelerkrankung etwa infolge eines Infekts
  • Arteria carotis, Halsschlagader
  • Röhrchen oder Schlauch aus Kunststoff, Metall oder Glas, das in Hohlorgane wie Harnblase, Magen, Darm, Gefäße, Herz etc. eingeführt werden kann, um diese zu untersuchen, zu spülen oder zu entleeren.
  • andere Bezeichnung für Magnetresonanztomografie (MRT). Der Computertomografie ähnelnde Untersuchungsmethode, die aber zur Messung Magnetfelder anstelle von Röntgenstrahlen benutzt und noch genauere Bilder liefert
  • Eine Herzklappe schließt nicht richtig. Ist eine Klappe zwischen Herzvorhof und Kammer (Segelklappe) undicht, kommt es zum Rückfluss von Blut in den Vorhof und nachfolgend zur Überlastung.
  • eine Herzklappe öffnet sich nicht vollständig; das Herz kann nur für begrenzte Zeit gegen eine verengte Klappe anpumpen, später kommt es zur Herzschwäche.
  • Schlaganfall ohne (erkannte) Beschwerden
  • die auf Sebastian Kneipp zurückgehenden Behandlungen mit kaltem Wasser und Wechselbädern
  • Gesamtheit der geistigen Fähigkeiten (Wahrnehmen, Erkennen, Denken, Erinnern, Beurteilen, Bewerten, Vorstellen, Planen etc.)
  • Umgehungskreislauf, bildet sich, wenn das Gewebe durch die bereits vorhandenen Blutgefäße nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, z. B. bei der peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) oder bei ausgeprägten Krampfadern
  • Bewusstlosigkeit ohne Erweckbarkeit
  • Verband, der Druck ausüben soll. Beispielweise nach einer Krampfaderoperation oder -verödung, aber auch allgemein zur Vorbeugung, Behandlung und Nachsorge bestimmter Venenerkrankungen wie Krampfadern angelegt wird. Er übt Druck aus, dadurch verengen sich die krankhaft erweiterten Venen. Auf diese Weise verbessert sich der Rückstrom des Blutes zum Herzen.
  • Störung des Handelns in Verbindung mit räumlichem Vorstellungsvermögen und Denken bezeichnet; beispielsweise fehlt beim Zeichnen oder Nachzeichnen eine räumliche Perspektive
  • Gegenanzeige
  • Verkürzung oder Anspannung, z. B. eines Muskels
  • Stoffe, die die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers in bildgebenden Verfahren wie zum Beispiel dem Röntgen verbessern.
  • 1. Schnitt- und Bildebene bei der Computer- oder Magnetresonanztomografie, bei der das Gewebe (z. B. das Gehirn) scheibenweise von vorne nach hinten dargestellt wird; 2. die Herzkranzgefäße betreffend
  • Erkrankung der Herzkranzgefäße, die durch Arteriosklerose (siehe dort) verursacht wird; Ablagerungen führen zu Gefäßverengungen und damit zu einer verminderten Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Herzmuskulatur. Hauptsymptom der KHK ist die Angina pectoris (siehe dort), mit zunehmendem Fortschreiten erhöht sich das Risiko für einen Herzinfarkt (siehe dort) und andere Krankheiten.
  • Der Körperkreislauf startet in der linken Herzkammer, die sauerstoffreiches Blut in die Hauptschlagader, die Aorta, pumpt. Der Körperkreislauf heißt auch großer Kreislauf, weil er vom Gehirn über die Eingeweide bis zur Haut und den Muskeln den gesamten Körper mit Blut versorgt.
  • Hirnrinde; die äußere Schicht des Groß- und Kleinhirns
  • krankhaft erweiterte, geschlängelte Vene, bei der die Venenklappen nicht mehr richtig schließen, so dass das Blut stagniert oder gar in die Beine zurückfließt statt zum Herzen
Autoren und Quellen Aktualisiert: 22.08.2007
  • Autor/in: vitanet.de
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