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IJ

  • Absterben von Gewebe (z. B. im Gehirn oder Herz) wegen einer Mangeldurchblutung
  • Einbringen von größeren Mengen Flüssigkeit in den Körper, meistens mittels eines venösen Zugangs über eine Armvene. Es gibt aber auch Infusionen in andere Körperbereiche, beispielsweise auch über den After oder über Arterien.
  • Unfähigkeit, die Ausscheidung von Urin (Harninkontinenz) oder Stuhlgang (Stuhlinkontinenz) zu kontrollieren. Je nach Ausprägung gehen Urin und/oder Stuhlgang erst bei Anstrengungen wie Husten und Pressen ab, unter Umständen aber auch spontan.
  • unzureichende Leistungsfähigkeit.
  • lateinisch: insultare = taumeln; plötzliche auftretende Störung, z. B. Schlaganfall
  • Blutleere, Mangel- oder Minderdurchblutung; z. B. des Gehirns (Hirninfarkt) oder des Herzens (Herzinfarkt)
  • blutleer, mangel- oder minderdurchblutet
Autoren und Quellen Aktualisiert: 22.08.2007
  • Autor/in: vitanet.de
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