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H

  • Lähmung einer halben Körperseite
  • Blutung, Bluterguss.
  • Blutverdünnung
  • die Blutströmung betreffend
  • Vorsilbe für halb, halbseitig
  • halbseitig aufgehobene Berührungs- und Schmerzempfindung
  • Halbseitenblindheit; halbseitiger Ausfall des Gesichtsfelds auf beiden Augen;
  • halbseitig verminderte Berührungs- und Schmerzempfindung
  • Leichte und unvollständige halbseitige Körperlähmung.
  • vollständige Halbseitenlähmung
  • Wirkstoff, der die Blutgerinnung hemmt
  • Synonym für Herzneurose
  • eine präzise räumliche Darstellung mittels Computertomografie der Herzkranzgefäße. Arteriosklerose, besonders Verkalkungen und Stenosen, lassen sich mit der Herz-CT bereits in einem frühen Stadium diagnostizieren.
  • angeborene Fehlbildung des Herzens bzw. Gefäßsystems
  • Akute und lebensbedrohliche Erkrankung des Herzens, bei der wegen einer Durchblutungsstörung Teile des Herzmuskels absterben.
  • Funktionsstörung des Herzens, bei der das Blut nicht mehr in ausreichenden Mengen in den Körper gepumpt wird. Als Folge ist die Durchblutung der Organe gefährdet, was zu Kreislaufversagen führen kann.
  • es gibt eine rechte und linke Kammer; sie bilden zusammen mit den Vorhöfen das Zentrum des Herzens, sie leiten das Blut aus den Vorhöfen weiter in den Lungenreislauf bzw. in den Körperkreislauf.
  • Eine Untersuchung des Herzens, bei der ein feiner Kunststoffschlauch durch eine Arterie oder Vene bis in das Herz vorgeschoben wird. Über empfindliche Messgeräte können Drucke im Herzen sowie das Herzminutenvolumen gemessen werden. Wird über den Schlauch ein Kontrastmittel eingespritzt, stellen sich auf dem Röntgenbild die Herzkranzgefäße dar.
  • ventilartige Verschlüsse zwischen den Herzkammern und zu den zu- und abführenden Blutgefäßen
  • Arterien, die auf der Oberfläche des Herzens angeordnet sind und den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen.
  • Synonym für Herzangst
  • Synonym für Herzangst
  • Bei langsamen (bradykarden) Herzrhythmusstörungen fällt die Herzfrequenz längerfristig unter 60 Schläge pro Minute, bei schnellen (tachykarden) Herzrhythmusstörungen schlägt das Herz in Ruhe öfter als 100 Mal pro Minute. Ist der Rhythmus zudem unregelmäßig, spricht man von Arrhythmie. Herzrhythmusstörungen kommen häufig und auch bei Gesunden vor. Krankhafte Ursachen sind Schädigungen des natürlichen Schrittmachers des Herzens (Sinusknoten) oder des Reizleitungssystems, am häufigsten eine koronare Herzkrankheit, Herzmuskelerkrankungen und Herzklappenerkrankungen.
  • subjektiv empfundenes starkes Pochen des Herzens
  • es gibt einen rechten und einen linken Vorhof; sie bilden zusammen mit den Kammern das Zentrum des Herzens, sie nehmen das Blut auf aus dem Lungenreislauf bzw. in dem Körperkreislauf und leiten es weiter in die Kammern.
  • Minderung der geistigen Leistungsfähigkeit; unspezifisches Zeichen vieler Krankheiten mit Beteiligung des Gehirns.
  • umschriebene oder allgemeine Hirnschwellung durch Wassereinlagerung
  • nach derselben Seite gerichteter halbseitiger Gesichtsfeldausfall auf beiden Augen; bei einer homonymen Hemianopsie nach links ist z. B. das Gesichtsfeld auf beiden Augen nach links ausgefallen, das heißt auf dem linken Auge die äußere, temporale und auf dem rechten Auge die innere, nasale Hälfte
  • verminderte Empfindlichkeit gegenüber Schmerzreizen
  • verminderte Empfindlichkeit gegenüber Berührungsreizen
  • erhöhter Cholesteringehalt im Blut
  • Überzuckerung
  • erhöhter Fettgehalt im Blut
  • Überdruck, erhöhter Blutdruck.
  • mit einem erhöhten Blutdruck einhergehend
  • Auf einen erhöhten Blutdruck zurückzuführende Blutung (in das Gehirn).
  • Zeichen einer allgemeinen Funktionsstörung des Gehirns bei extrem starker Blutdruckerhöhung.
  • 1. erhöhter Blutdruck, 2. erhöhte Muskelanspannung
  • Erhöhter Gehalt an Triglyzeriden (Neutralfette) im Blut.
Autoren und Quellen Aktualisiert: 22.08.2007
  • Autor/in: vitanet.de
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