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D

  • benannt nach dem amerikanischen Militärarzt Da Costa Jacob Mendes (1833-1900). Der Begriff wird synonym für die Herzneurose gebraucht. Ursprünglich bezeichnet er aber vor allem solche Herzneurosen, die durch konkrete Traumata hervorgerufen werden - so wie bei dem Soldaten, an dem Da Costa das Syndrom das erste Mal beobachtet hatte.
  • Therapie mittels Stromstößen gegen Herzrhythmusstörungen, wie beispielsweise Kammerflimmern, zur Wiederherstellung eines normalen Herzschlages.
  • Druckentlastung; bei raumfordernden Schlaganfällen z. B. durch vorübergehende Entfernung der darüberliegenden Schädelknochen
  • Dekubitus, Druckgeschwür der Haut oder Schleimhaut
  • Geschwüre durch länger dauernden Auflagedruck bei Bettlägerigkeit.
  • Maßnahmen zur Verhinderung von Druckgeschwüren durch Aufliegen bzw. Wundliegen
  • Diabetes mellitus bedeutet übersetzt „honigsüßer Durchfluss“. Chronische Stoffwechselerkrankung, bei der das Blut einen erhöhten Blutzuckerspiegel aufweist. Diabetes mellitus zeichnet sich durch absoluten Insulinmangel (Diabetes Typ 1) oder relativen Insulinmangel (Diabetes Typ 2) aus.
  • Benennung einer Krankheit oder Störung.
  • Füllungsphase des Herzens durch Erschlaffung des Herzmuskels, wobei Blut aus den Lungenvenen und der Hohlvene angesaugt wird.
  • Blutdruck während der Füllungsphase des Herzens; unterer, zweiter Wert bei der Blutdruckmessung
  • Elektrisches Gerät, das bei bestimmten Herzrhythmusstörungen das Herz durch Stromstöße wieder in den richtigen Rhythmus bringt.
  • Kommen auch in der Pflanzenwelt vor, beispielsweise im Fingerhut. Sie steigern die Schlagkraft des Herzens und senken die Herzfrequenz. Das Herz schlägt dadurch seltener, aber kräftiger und verbraucht weniger Sauerstoff und Energie. Zu den Glykosiden zählen das Digitoxin sowie das Digoxin und ihre synthetischen Abkömmlinge.
  • Erweiterung, z. B. eines Blutgefäßes
  • Doppel(t)sehen, Doppelbilder; bei Durchblutungsstörungen des Gehirns meist durch Beteiligung des Hirnstamms verursacht, auch als medikamentöse Nebenwirkung vorkommend
  • nach Gefäßverletzung oder ohne erkennbaren Grund (spontan) auftretender Einriss der Innenwand einer Arterie mit Einwühlen von Blut in die mittlere Schicht und Ausbildung eines zweiten, "falschen" Lumens
  • entfernt vom Körperstamm liegend
  • Harntreibendes Medikament, das dem Körper Wasser entzieht, damit das Herz entlastet und den Blutdruck senkt.
  • Sehstörung mit zwei ineinander übergehenden Bildern; bei Schlaganfällen durch Störungen im Hirnstamm verursacht
  • Ultraschalluntersuchung - gibt Auskunft über den Blutfluss und damit indirekt über die Blutgefäße
  • Stenosen oder Verschlüsse in allen drei Herzkranzgefäßen
  • Wundliegen (siehe auch Dekubitalulkus, Dekubitus)
  • Kombination von Dopplersonografie und B-Bild-Sonografie in einem Gerät.
  • harte Hirnhaut
  • Störung der Durchblutung und damit auch Nähr- und Sauerstoffversorgung; beim Gehirn mit der Gefahr eines Schlaganfalls verbunden
  • Vorsilbe: gestört
  • Störung des Sprechens (nicht der Sprache!) durch Lähmung oder gestörtes Zusammenwirken der Sprechmuskulatur mit undeutlichem, verwaschenem Sprechen; Wortwahl und Wortverständnis sind nicht betroffen
  • Missempfindung; verfälschte und oft als unangenehm empfundene Wahrnehmung von Berührungs-, Schmerz- oder Temperaturreizen
  • Schluckstörung
  • Sprachstörung
Autoren und Quellen Aktualisiert: 22.08.2007
  • Autor/in: vitanet.de
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