Auch für die Familie von Herzkranken können Probleme entstehen
Das Leben mit einem herzkranken Familienangehörigen oder Partner bringt einschneidende Veränderungen mit sich. Je schwerer die Erkrankung und je weniger der Kranke körperlich belastbar ist, umso mehr sind die Angehörigen gefordert und auch in ihrem Lebensablauf beeinträchtigt.
Emotionale Belastung entsteht, weil vielleicht die Angst vor plötzlichem Herzversagen oder Stürzen im Raum steht, aber auch weil unter Umständen eigene Aktivitäten und Bedürfnisse zurückgestellt werden müssen. So müssen Angehörige ihren Tagesablauf, die Ausflüge, Urlaubspläne und oft auch den Schlafrhythmus den Möglichkeiten des Herzkranken anpassen. Es kann sein, dass die Tochter oder der Partner aus Sorge um den Angehörigen nur noch selten einer Einladung folgt oder einen Tagesausflug unternimmt.
Aber auch die Veränderungen vieler alltäglicher und bisher selbstverständlicher Aktivitäten können zu einer Belastung werden und zur Überlastung der Familie führen. Als Partner oder Familie ist es oft sinnvoll und erforderlich, den Herzkranken zu unterstützen, z. B.:
Lassen Sie am besten Ihren Partner dabei sein, wenn Sie mit dem Arzt über Ihre Krankheit sprechen, und suchen Sie sich eine Person ihres Vertrauens, mit der Sie sprechen können, wenn Sie sich überfordert fühlen. Manchmal kann es auch hilfreich sein, professionelle Hilfe, z.B. einen Psychotherapeuten, zu Rate zu ziehen.
Emotionale Belastung entsteht, weil vielleicht die Angst vor plötzlichem Herzversagen oder Stürzen im Raum steht, aber auch weil unter Umständen eigene Aktivitäten und Bedürfnisse zurückgestellt werden müssen. So müssen Angehörige ihren Tagesablauf, die Ausflüge, Urlaubspläne und oft auch den Schlafrhythmus den Möglichkeiten des Herzkranken anpassen. Es kann sein, dass die Tochter oder der Partner aus Sorge um den Angehörigen nur noch selten einer Einladung folgt oder einen Tagesausflug unternimmt.
Aber auch die Veränderungen vieler alltäglicher und bisher selbstverständlicher Aktivitäten können zu einer Belastung werden und zur Überlastung der Familie führen. Als Partner oder Familie ist es oft sinnvoll und erforderlich, den Herzkranken zu unterstützen, z. B.:
- den Medikamentenplan im Auge zu haben, und beim Einstellen der Medikamente für den Tag oder die Woche behilflich zu sein
- für eine salzarme und auf viele kleine Mahlzeiten verteilte Ernährung zu sorgen
- mit dem Rauchen aufzuhören, denn für Herzkranke ist es sehr viel leichter, dauerhaft von ihrem Laster zu lassen, wenn im Haushalt niemand raucht
- Spaziergänge oder Toilettengänge zu begleiten und beim An- und Auskleiden zu helfen.
Lassen Sie am besten Ihren Partner dabei sein, wenn Sie mit dem Arzt über Ihre Krankheit sprechen, und suchen Sie sich eine Person ihres Vertrauens, mit der Sie sprechen können, wenn Sie sich überfordert fühlen. Manchmal kann es auch hilfreich sein, professionelle Hilfe, z.B. einen Psychotherapeuten, zu Rate zu ziehen.





