Asthma
Der Begriff Asthma kommt aus dem Griechischen und bedeutet "keuchen". Bei Asthmatikern reagieren die Luftwege (Bronchien) im Gegensatz zu gesunden Personen auf bestimmte Reize (z.B. Kälte, Anstrengung oder Allergene) überempfindlich. Dies wird als hyperreagibles Bronchialsystem bezeichnet. Die Bronchien verkrampfen und verengen sich, der Betroffene kann die eingeatmete Luft nicht mehr richtig ausatmen und leidet unter Atemnot. Bei einem Asthmaanfall hört sich die Atmung des Betroffenen sehr typisch an: Der Arzt spricht hierbei von einer giemenden und pfeifenden Atmung. In Deutschland sind schätzungsweise 4-5% der Erwachsenen betroffen, bei Kindern geht man sogar von inzwischen von 10% aus. Die Zahl der Betroffenen ist dabei ansteigend.
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