Vitamin B12
Vitamin B12 ist ebenso wie Folsäure an zahlreichen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt, ebenso an allen Zellteilungsvorgängen. Vitamin B12 und Folsäure ergänzen sich vielfach gegenseitig in ihrer Wirkung.
Der Mensch kann zwar Vitamin B12 im Darm herstellen, ist aber auf die zusätzliche Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Vitamin B12 ist vorwiegend in tierischen Nahrungsmitteln erhalten, so z. B. in Fleisch, Fisch, Ei.
Der Mensch kann zwar Vitamin B12 im Darm herstellen, ist aber auf die zusätzliche Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Vitamin B12 ist vorwiegend in tierischen Nahrungsmitteln erhalten, so z. B. in Fleisch, Fisch, Ei.
Um Vitamin B12 im Dünndarm aufnehmen zu können, ist ein Protein der Magenschleimhaut (intrinsic factor) notwendig.
Ein Mangel an Vitamin B12 kann sich u.a. zeigen in Müdigkeit und allgemeiner Schwäche, Nervenstörungen, gestörter Blutbildung (megaloblastäre Anämie) oder Magen-Darm-Störungen.
Die tägliche Zufuhrempfehlung für Erwachsene beträgt 3 µg (D-A-CH-Referenzwert). Eine zusätzliche Gabe kann insbesondere bei Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinnvoll sein.
Ein Mangel an Vitamin B12 kann sich u.a. zeigen in Müdigkeit und allgemeiner Schwäche, Nervenstörungen, gestörter Blutbildung (megaloblastäre Anämie) oder Magen-Darm-Störungen.
Die tägliche Zufuhrempfehlung für Erwachsene beträgt 3 µg (D-A-CH-Referenzwert). Eine zusätzliche Gabe kann insbesondere bei Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinnvoll sein.





